Rechtsprechung / Europäischer Gerichtshof, 16.07.2009 – C-128/08
Zitiert von 12 Entscheidungen
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 16.07.2009 – C-128/08
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Europäischer Gerichtshof, 15.04.2010 – C-96/08
Urteil
Die Art. 43 EG und 48 EG stehen einer Regelung eines Mitgliedstaats entgegen, nach der ein Unternehmen mit Sitz in diesem Mitgliedstaat verpflichtet ist, eine Abgabe wie die Berufsausbildungsabgabe zu zahlen, deren Höhe …
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Europäischer Gerichtshof, 03.06.2010 – C-487/08
Urteil
1. Das Königreich Spanien hat dadurch gegen seine Verpflichtungen aus Art. 56 Abs. 1 EG verstoßen, dass es die Steuerbefreiung der von Gesellschaften mit Sitz in Spanien ausgeschütteten Dividenden im Fall von Empfängerge…
- Europäischer Gerichtshof, 24.10.2018 – C-602/17 Urteil
- Hessisches Finanzgericht, 18.04.2018 – 5 K 2703/12 Urteil
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BFH, 23.11.2021 – VIII R 22/18
Urteil
1. Nicht ausgeglichene Verluste eines Ehegatten aus Kapitalvermögen können im Rahmen einer Veranlagung der Kapitalerträge zum gesonderten Tarif i.S. des § 32d Abs. 1 EStG nicht ehegattenübergreifend mit positiven Kapital…
- Europäischer Gerichtshof, 25.10.2012 – C-387/11 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 29.07.2024 – C-39/23
Urteil
Art. 63 AEUV ist dahin auszulegen, dass er einer Regelung eines Mitgliedstaats entgegensteht, nach der die Dividendenausschüttungen gebietsansässiger Gesellschaften an gebietsfremde öffentlich-rechtliche Rentenkassen an …
- Europäischer Gerichtshof, 12.03.2026 – C-188/26 Urteil
- Europäischer Gerichtshof, 26.02.2026 – C-524/23 Urteil
- Finanzgericht Hamburg, 16.04.2019 – 6 K 206/18 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 10.09.2009 – C-311/08
Schlussanträge des Generalanwalts
Aufgrund dieser Erwägungen schlage ich dem Gerichtshof folgende Antwort auf die Vorlagefrage vor: Art. 43 EG in Verbindung mit Art. 48 EG steht Rechtsvorschriften eines Mitgliedstaats wie Art. 26 des belgischen Code des …
- Finanzgericht Köln, 19.04.2023 – 9 K 1179/20 Urteil