Rechtsprechung / Europäischer Gerichtshof, 15.03.2012 – C-453/10
Zitiert von 39 Entscheidungen
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 15.03.2012 – C-453/10
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BGH, 13.05.2014 – XI ZR 170/13
Urteil
1. Eine Bestimmung über ein Bearbeitungsentgelt in einem Darlehensvertrag zwischen einem Kreditinstitut und einem Verbraucher ist auch dann vorformuliert im Sinne von § 305 Abs. 1 Satz 1 BGB, wenn das Bearbeitungsentgelt…
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BGH, 13.05.2014 – XI ZR 405/12
Urteil
Die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kreditinstituts für den Abschluss von Privatkreditverträgen enthaltene Bestimmung "Bearbeitungsentgelt einmalig 1%" unterliegt nach § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB der richterlic…
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Europäischer Gerichtshof, 14.06.2012 – C-618/10
Urteil
1. Die Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. April 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen ist dahin auszulegen, dass sie einer mitgliedstaatlichen Regelung wie der im Ausgangsverfahren in Rede stehend…
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Europäischer Gerichtshof, 21.03.2013 – C-92/11
Urteil
1. Art. 1 Abs. 2 der Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. April 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen ist dahin auszulegen, dass diese Richtlinie für Klauseln allgemeiner Bedingungen in zwischen Gew…
- Europäischer Gerichtshof, 30.04.2014 – C-26/13 Urteil
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BGH, 06.04.2016 – VIII ZR 79/15
Urteil
1. Die Ersetzung einer missbräuchlichen Klausel durch eine dispositive nationale Vorschrift, wie dies in § 306 Abs. 2 BGB vorgesehen ist, steht mit Art. 6 Abs. 1 der Klausel-Richtlinie 93/13/EWG im Einklang. Sie ermöglic…
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Europäischer Gerichtshof, 03.10.2019 – C-260/18
Urteil
1. Art. 6 Abs. 1 der Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. April 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen ist dahin auszulegen, dass er es einem nationalen Gericht nicht verwehrt, gemäß seinem innerstaa…
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BGH, 23.01.2013 – VIII ZR 80/12
Urteil
1. Auch in Ansehung des Art. 6 Abs. 1 der Richtlinie 93/13/EWG kann eine infolge der Unwirksamkeit einer formularmäßig vereinbarten Preisänderungsklausel nach § 307 BGB entstehende planwidrige Regelungslücke in einem Ene…
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BGH, 01.06.2022 – VIII ZR 287/20
Urteil
1. Bei Preisänderungsklauseln in Fernwärmelieferungsverträgen gebietet das Transparenzgebot in § 24 Abs. 4 Satz 2 AVBFernwärmeV eine Erläuterung der Zusammensetzung der Bezugspreise des Fernwärmeversorgungsunternehmens, …
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Europäischer Gerichtshof, 29.04.2021 – C-19/20
Urteil
1. Art. 6 Abs. 1 der Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. April 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen ist dahin auszulegen, dass das nationale Gericht verpflichtet ist, die Missbräuchlichkeit einer …
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BGH, 23.01.2013 – VIII ZR 52/12
Urteil
1. Auch in Ansehung des Art. 6 Abs. 1 der Richtlinie 93/13/EWG kann eine infolge der Unwirksamkeit einer formularmäßig vereinbarten Preisänderungsklausel nach § 307 BGB entstehende planwidrige Regelungslücke in einem Ene…
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Europäischer Gerichtshof, 10.06.2021 – C-776/19
Urteil
1. Art. 6 Abs. 1 und Art. 7 Abs. 1 der Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. April 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen sind im Licht des Effektivitätsgrundsatzes dahin auszulegen, dass sie einer in…
- Europäischer Gerichtshof, 19.12.2013 – C-281/12 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 26.03.2019 – C-70/17
Urteil
Die Art. 6 und 7 der Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. April 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen sind dahin auszulegen, dass sie zum einen der teilweisen Aufrechterhaltung einer für missbräuchl…
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Europäischer Gerichtshof, 26.04.2012 – C-472/10
Urteil
1. Es ist Sache des nationalen Gerichts, im Verfahren über eine Unterlassungsklage, die von einer nach innerstaatlichem Recht benannten Stelle im öffentlichen Interesse im Namen der Verbraucher erhoben worden ist, anhand…
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Europäischer Gerichtshof, 08.09.2022 – C-80/21
Urteil
1. Art. 6 Abs. 1 und Art. 7 Abs. 1 der Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. April 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen sind dahin auszulegen, dass sie einer nationalen Rechtsprechung entgegenstehen…
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Europäischer Gerichtshof, 14.03.2019 – C-118/17
Urteil
1. Art. 6 Abs. 1 der Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. April 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen ist dahin auszulegen, dass – er einer nationalen Regelung nicht entgegensteht, die das befasste …
- Europäischer Gerichtshof, 31.05.2018 – C-483/16 Urteil
- Europäischer Gerichtshof, 19.09.2013 – C-435/11 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 22.09.2022 – C-335/21
Urteil
1. Die Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. April 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen in der durch die Richtlinie 2011/83/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2011 geändert…
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Europäischer Gerichtshof, 10.06.2021 – C-609/19
Urteil
1. Art. 4 Abs. 2 der Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. April 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen ist dahin auszulegen, dass Klauseln eines Darlehensvertrags, die bestimmen, dass die Rückzahlung…
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Europäischer Gerichtshof, 02.09.2021 – C-932/19
Urteil
Art. 6 Abs. 1 der Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. April 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen ist dahin auszulegen, dass er einer nationalen Regelung nicht entgegensteht, die in Bezug auf mit e…
- Europäischer Gerichtshof, 30.05.2013 – C-397/11 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 31.03.2022 – C-472/20
Urteil
1. Die Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. April 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen ist dahin auszulegen, dass die praktische Wirksamkeit ihrer Bestimmungen mangels einer dispositiven Vorschrift…
- Europäischer Gerichtshof, 19.09.2018 – C-109/17 Urteil
- Europäischer Gerichtshof, 14.04.2016 – C-381/14,C-385/14 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 08.12.2022 – C-600/21
Urteil
1. Das Urteil vom 26. Januar 2017, Banco Primus (C‑421/14, EU:C:2017:60), ist dahin auszulegen, dass die Kriterien, die darin für die Beurteilung der Missbräuchlichkeit einer Vertragsklausel im Sinne von Art. 3 Abs. 1 de…
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Europäischer Gerichtshof, 10.06.2021 – C-303/20
Urteil
Art. 23 der Richtlinie 2008/48/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. April 2008 über Verbraucherkreditverträge und zur Aufhebung der Richtlinie 87/102/EWG des Rates ist dahin auszulegen, dass bei der Prüfu…
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Europäischer Gerichtshof, 10.09.2020 – C-738/19
Urteil
Art. 3 Abs. 1 und 3 sowie Art. 4 Abs. 1 der Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. April 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen sind dahin auszulegen, dass, wenn ein nationales Gericht prüft, ob eine K…
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Europäischer Gerichtshof, 08.11.2012 – C-433/11
Beschluss
Das Vorabentscheidungsersuchen, das der Krajský súd v Prešove (Slowakei) mit Entscheidung vom 10. August 2011 eingereicht hat, ist offensichtlich unzulässig.
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Europäischer Gerichtshof, 30.04.2025 – C-630/23
Urteil
Art. 6 Abs. 1 der Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. April 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen ist in Verbindung mit Art. 7 Abs. 1 dieser Richtlinie dahin auszulegen, dass danach ein auf eine Fr…
- BGH, 24.09.2013 – I ZR 64/11 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 13.03.2025 – C-337/23
Urteil
1. Art. 4 Abs. 2 der Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. April 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen ist dahin auszulegen, dass er der Beurteilung der etwaigen Missbräuchlichkeit von Klauseln eines…
- Kammergericht, 10.12.2024 – 9 U 1087/20 EuGH-Vorlage
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Europäischer Gerichtshof, 12.10.2023 – C-645/22
Urteil
Art. 6 Abs. 1 der Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. April 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen ist dahin auszulegen, dass er dem entgegensteht, dass ein nationales Gericht, wenn es festgestellt …
- Europäischer Gerichtshof, 04.09.2025 – C-673/25 Schlussantrag des Generalanwalts
- Kammergericht, 27.03.2024 – 26 MK 1/21 Urteil
- BGH, 09.06.2020 – XI ZR 354/19 Beschluss
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 06.03.2013 – 1 U 41/12 - 13 Urteil