Rechtsprechung / Europäischer Gerichtshof, 05.02.2015 – C-317/14

Zitiert von 13 Entscheidungen

Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 05.02.2015 – C-317/14

  1. BAG, 23.02.2017 – 6 AZR 843/15 Urteil

    Es verstößt nicht gegen die unionsrechtlichen Freizügigkeitsvorschriften, dass § 16 Abs. 2 TV-L die beim selben Arbeitgeber erworbene einschlägige Berufserfahrung gegenüber entsprechenden Zeiten bei anderen Arbeitgebern …

  2. BAG, 15.12.2016 – 8 AZR 418/15 Urteil
  3. Europäischer Gerichtshof, 06.10.2016 – C-466/15 Urteil
  4. Europäischer Gerichtshof, 11.02.2021 – C-407/19 Urteil

    1. Die Art. 49 und 56 AEUV sind dahin auszulegen, dass sie einer nationalen Regelung nicht entgegenstehen, die Personen oder Unternehmen, die Hafenarbeiten – einschließlich Tätigkeiten ohne Zusammenhang mit dem Be- und E…

  5. Europäischer Gerichtshof, 15.06.2023 – C-132/22 Urteil

    Art. 45 AEUV und Art. 3 Abs. 1 Buchst. b der Verordnung (EU) Nr. 492/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. April 2011 über die Freizügigkeit der Arbeitnehmer innerhalb der Union sind dahin auszulegen, das…

  6. BFH, 16.11.2016 – II R 29/13 Urteil

    1. Ein inländisches Kreditinstitut ist verpflichtet, in die Anzeigen nach § 33 Abs. 1 ErbStG auch Vermögensgegenstände einzubeziehen, die von einer unselbständigen Zweigniederlassung im Ausland verwahrt oder verwaltet we…

  7. Europäischer Gerichtshof, 26.05.2016 – C-244/15 Urteil
  8. BAG, 23.02.2017 – 6 AZR 244/16 Urteil
  9. Europäischer Gerichtshof, 12.02.2026 – C-48/24 Urteil

    1. Art. 49 AEUV ist dahin auszulegen, dass er auf eine in einem Mitgliedstaat ansässige private Bildungseinrichtung Anwendung findet, an deren Kapital ein Staatsangehöriger eines anderen Mitgliedstaats eine Beteiligung h…

  10. Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, 05.12.2024 – 8 BV 22.1880 Urteil
  11. Europäischer Gerichtshof, 06.05.2015 – C-674/13 Urteil
  12. Europäischer Gerichtshof, 10.07.2025 – C-560/25 Schlussantrag des Generalanwalts
  13. Europäischer Gerichtshof, 06.12.2018 – C-24/17 Schlussantrag des Generalanwalts