Rechtsprechung / Europäischer Gerichtshof, 17.11.2016 – C-348/15

Zitiert von 14 Entscheidungen

Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 17.11.2016 – C-348/15

  1. Europäischer Gerichtshof, 26.07.2017 – C-196/16,C-197/16 Urteil
  2. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 18.02.2020 – 11 B 13/20 Beschluss
  3. Europäischer Gerichtshof, 21.01.2021 – C-308/19 Urteil

    1. Das Unionsrecht ist dahin auszulegen, dass die nationalen Gerichte nicht verpflichtet sind, Art. 25 Abs. 3 der Verordnung (EG) Nr. 1/2003 des Rates vom 16. Dezember 2002 zur Durchführung der in den Artikeln [101 und 1…

  4. Europäischer Gerichtshof, 12.11.2019 – C-261/18 Urteil
  5. BVerwG, 24.05.2018 – 4 C 4/17 Urteil

    1. Gegenstand einer UVP-Vorprüfung muss grundsätzlich das Vorhaben sein, über dessen Zulässigkeit entschieden wird. Die gebotene Übereinstimmung fehlt, wenn das genehmigte Vorhaben eine wesentlich höhere Umweltrelevanz b…

  6. Verwaltungsgericht Arnsberg, 17.10.2017 – 4 K 2130/16 Urteil
  7. Europäischer Gerichtshof, 14.09.2017 – C-184/16 Urteil
  8. Europäischer Gerichtshof, 09.09.2020 – C-254/19 Urteil

    1. Eine Entscheidung, mit der die für die Durchführung eines Projekts zum Bau eines Wiederverdampfungsterminals für verflüssigtes Erdgas ursprünglich gesetzte zehnjährige Frist verlängert wird, ist als Zustimmung für ein…

  9. Verwaltungsgericht Stuttgart, 25.01.2022 – 2 K 2277/19 Urteil
  10. Verwaltungsgericht Karlsruhe, 12.04.2021 – 9 K 3203/19 Urteil
  11. Europäischer Gerichtshof, 29.11.2018 – C-411/17 Schlussantrag des Generalanwalts
  12. BVerwG, 24.05.2018 – 4 C 3/17 Urteil
  13. Europäischer Gerichtshof, 30.04.2020 – C-254/19 Schlussanträge der Generalanwältin

    Ich schlage dem Gerichtshof daher vor, wie folgt zu entscheiden: Die Entscheidung zur Verlängerung der Genehmigung zur Errichtung einer Anlage, in deren Abwesenheit keine Arbeiten vorgenommen werden dürfen, ist als eigen…

  14. Europäischer Gerichtshof, 13.06.2019 – C-261/18 Schlussanträge des Generalanwalts

    Aufgrund der vorstehenden Erwägungen schlage ich dem Gerichtshof vor, wie folgt zu entscheiden: – Irland hat dadurch gegen seine Verpflichtungen aus Art. 260 Abs. 1 AEUV verstoßen, dass es nicht alle Maßnahmen ergriffen …