Rechtsprechung / Europäischer Gerichtshof, 18.06.2019 – C-591/17
Zitiert von 19 Entscheidungen
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 18.06.2019 – C-591/17
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Europäischer Gerichtshof, 19.11.2020 – C-663/18
Urteil
Die Art. 34 und 36 AEUV sind dahin auszulegen, dass sie einer nationalen Regelung entgegenstehen, die es verbietet, in einem anderen Mitgliedstaat rechtmäßig hergestelltes Cannabidiol (CBD) zu vermarkten, wenn es aus der…
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Europäischer Gerichtshof, 03.03.2020 – C-482/18
Urteil
1. Art. 56 AEUV ist dahin auszulegen, dass er einer Regelung eines Mitgliedstaats, wonach in einem anderen Mitgliedstaat ansässige Werbedienstleister für die Zwecke ihrer Besteuerung mit einer Werbesteuer anmeldepflichti…
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Europäischer Gerichtshof, 10.07.2025 – C-254/23
Urteil
1. Art. 106 Abs. 2 AEUV ist dahin auszulegen, dass eine juristische Person, der zum einen das ausschließliche Recht zusteht, im Einklang mit den Art. 8 und 8a der Richtlinie 2008/98/EG des Europäischen Parlaments und des…
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Europäischer Gerichtshof, 29.04.2021 – C-480/19
Urteil
Die Art. 63 und 65 AEUV sind dahin auszulegen, dass sie einer Steuerpraxis eines Mitgliedstaats entgegenstehen, nach der für die Zwecke der Besteuerung des Einkommens einer in diesem Mitgliedstaat ansässigen natürlichen …
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Europäischer Gerichtshof, 11.06.2020 – C-581/18
Urteil
Art. 18 Abs. 1 AEUV ist dahin auszulegen, dass er keine Anwendung auf eine in einem Vertrag zwischen einem Versicherungsunternehmen und einem Hersteller von Medizinprodukten enthaltene Klausel findet, die die geografisch…
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Europäischer Gerichtshof, 27.02.2025 – C-18/23
Urteil
Art. 63 Abs. 1 AEUV ist dahin auszulegen, dass er Rechtsvorschriften eines Mitgliedstaats entgegensteht, die vorsehen, dass nur ein von einem externen Rechtsträger verwalteter Organismus für gemeinsame Anlagen, der auf d…
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Europäischer Gerichtshof, 20.06.2024 – C-540/22
Urteil
1. Die Art. 56 und 57 AEUV sind dahin auszulegen, dass drittstaatsangehörigen Arbeitnehmern, die von einem in einem Mitgliedstaat ansässigen Dienstleistungserbringer in einen anderen Mitgliedstaat entsandt werden, weder …
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Europäischer Gerichtshof, 23.03.2023 – C-662/21
Urteil
Die Art. 34 und 36 AEUV sind dahin auszulegen, dass sie einer Regelung eines Mitgliedstaats nicht entgegenstehen, die mit dem Ziel des Schutzes Minderjähriger vor audiovisuellen Inhalten, die ihr Wohlergehen und ihre Ent…
- Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 25.11.2022 – 2 K 195/21 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 27.10.2022 – C-411/21
Urteil
Art. 56 AEUV ist dahin auszulegen, dass er einer nationalen Regelung, mit der eine Abgabe zur Finanzierung der Förderung und der Verbreitung von Filmen und sonstigen audiovisuellen Werken eingeführt wird, nicht entgegens…
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Europäischer Gerichtshof, 26.09.2024 – C-387/22
Urteil
Art. 56 AEUV ist dahin auszulegen, dass er einer Regelung eines Mitgliedstaats nicht entgegensteht, die die Gewährung steuerlicher und sozialer Vergünstigungen den Beschäftigten von Unternehmen des Bausektors vorbehält, …
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Europäischer Gerichtshof, 11.11.2021 – C-168/20
Urteil
Art. 49 AEUV ist dahin auszulegen, dass er einer Bestimmung des Rechts eines Mitgliedstaats entgegensteht, wonach der grundsätzlich vollständige und automatische Ausschluss von Rentenansprüchen aus einem Altersversorgung…
- Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 08.12.2021 – 2 K 48/20 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 26.09.2019 – C-600/18
Urteil
Art. 41 Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 165/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 4. Februar 2014 über Fahrtenschreiber im Straßenverkehr, zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 des Rates über das Kon…
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Europäischer Gerichtshof, 18.12.2025 – C-366/24
Urteil
1. Art. 1 Abs. 4 der Richtlinie 2006/123/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 über Dienstleistungen im Binnenmarkt ist dahin auszulegen, dass er eine von einem Mitgliedstaat erlassene Maßnah…
- Europäischer Gerichtshof, 19.06.2025 – C-200/24 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 02.07.2019 – 16 A 44/16 Urteil
- Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin, 25.06.2025 – 43/22 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, 02.11.2021 – 6 A 10341/21 Urteil