Entscheidungen zu § 2 AuslInvG
7 Entscheidungen der Bundesgerichte · Ausländische Verluste bei Doppelbesteuerungsabkommen
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BFH, 25.08.2010 – I R 13/09
Beschluss
Hat der Erblasser einen Verlust aus einer ausländischen Betriebsstätte nach § 2 Abs. 1 Satz 1 AuslInvG abgezogen, so ist der entsprechende Betrag bei der Besteuerung des Erben hinzuzurechnen, wenn in dessen Person die Vo…
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BFH, 03.02.2010 – I R 23/09
Urteil
1. Der Senat hält auch für Art. 5 Abs. 1 DBA-Luxemburg daran fest, dass Deutschland für Verluste, die ein in Deutschland ansässiges Unternehmen in seiner in Luxemburg befindlichen Betriebsstätte erwirtschaftet, kein Best…
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BFH, 23.10.2019 – I R 23/17
Urteil
Verbliebene negative Einkünfte des Erblassers aus der Vermietung eines Hauses in der Schweiz i.S. des § 2a Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 Buchst. a, Satz 5 EStG gehen nicht im Wege der Erbfolge auf den Erben über.
- Niedersächsisches Finanzgericht, 11.01.2000 – 7 K 581/93 Urteil
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BFH, 22.02.2017 – I R 2/15
Urteil
1. Die entgeltliche Übertragung eines Mitunternehmeranteils (ausländische Personengesellschaft) erfüllt den Tatbestand der Nachversteuerung i.S. des § 2a Abs. 4 Nr. 2 EStG (i.d.F. des § 52 Abs. 3 Satz 5 EStG 1997/StBerei…
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BFH, 17.03.2010 – I R 86/06
Urteil
NV: Ein saldierungsfähiger materieller Fehler i.S. des § 177 Abs. 3 AO ist auch dann gegeben, wenn das FA einen Grundlagenbescheid nicht rechtzeitig ausgewertet hat und daher durch die Vorschriften über die Festsetzungsv…
- Finanzgericht Düsseldorf, 17.01.2007 – 7 K 2490/04 F Urteil