Entscheidungen zu § 311b BGB
493 Entscheidungen der Bundesgerichte · Verträge über Grundstücke, das Vermögen und den Nachlass · Seite 5 von 10
- Verwaltungsgericht Hannover, 15.09.2011 – 9 A 90/11 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 07.07.2011 – I-22 U 25/11 Urteil
- Landgericht Köln, 07.07.2011 – 7 O 207/10 Urteil
- Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 19.05.2011 – 1 LC 86/09 Urteil
- Verwaltungsgericht Köln, 19.04.2011 – 2 K 5712/07 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 14.12.2010 – 10 U 53/10 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 14.12.2010 – 10 U 52/10 Urteil
- Landgericht Tübingen, 01.12.2010 – 5 T 378/10; 5 T 379/10 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 19.02.2010 – 22 U 163/07 Urteil
- Landgericht Heidelberg, 05.02.2010 – 7 O 276/09 Urteil
- Schleswig Holsteinisches Oberverwaltungsgericht, 23.07.2009 – 1 KN 13/08 Urteil
- Oberlandesgericht Koblenz, 23.04.2009 – U 646/08.Kart, U 646/08 Kart Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 02.04.2009 – I-12 U 56/08 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 10.02.2009 – 24 U 165/08 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 06.08.2007 – 24 W 48/07 Beschluss
- Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 10.07.2007 – 1 LC 200/05 Urteil
- Landgericht Karlsruhe, 16.02.2007 – 3 O 195/06 Urteil
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 21.08.2006 – 11 Wx 155/05 Beschluss
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 20.02.2006 – I-9 U 57/05 Urteil
- Finanzgericht Köln, 16.08.2005 – 9 K 1704/02 Urteil
- Oberlandesgericht Koblenz, 24.01.2005 – 12 U 1077/03 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, 16.07.2004 – 8 C 10152/04 Urteil
- Oberlandesgericht Celle, 13.07.2004 – Not 6/04 Beschluss
- Finanzgericht Münster, 05.07.2004 – 1 K 956/03 EZ Urteil
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 06.04.2004 – 8 S 1997/03 Urteil
- BVerfG, 09.12.2008 – 2 BvR 443/04 Beschluss
- BVerfG, 09.12.2008 – 2 BvR 1948/06 Beschluss
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BGH, 12.03.2026 – IX ZR 18/25
Urteil
1. Die Erfüllung einer Geldauflage zur Einstellung eines Strafverfahrens durch den späteren Schuldner unterliegt im Verhältnis zur gemeinnützigen Einrichtung oder der Landeskasse als Zahlungsempfänger der Anfechtung als …
- BGH, 25.09.2025 – I ZR 149/25 Beschluss
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BGH, 23.05.2025 – V ZR 259/23
Urteil
1. Bei der Auslegung von Verträgen, die eine Gemeinde im Rahmen eines sog. Einheimischenmodells abschließt, sind die besondere Zweckbestimmung der verbilligten Abgabe von Bauland und die Funktion der diese Zwecke absiche…
- BGH, 07.11.2024 – V ZR 278/23 Beschluss
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BGH, 11.10.2023 – IV ZB 26/22
Beschluss
Der Geschäftswert für die Beurkundung eines Pflichtteilsverzichtsvertrages gegenüber dem Erstversterbenden von zwei Erblassern (hier: Kinder im Verhältnis zu ihren Eltern) bemisst sich nach dem Vermögen beider Erblasser …
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BGH, 23.06.2023 – V ZR 89/22
Urteil
1. Zur Beschaffenheit eines verkauften Grundstücks gehört es nicht, dass es sich auf ein Nachbargrundstück erstreckt; eine solche Vereinbarung legt den Kaufgegenstand selbst und nicht lediglich dessen Beschaffenheit fest…
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BGH, 27.04.2023 – V ZB 58/22
Beschluss
Das dingliche Vorkaufsrecht genießt jedenfalls dann Vorrang vor dem Vorkaufsrecht des Mieters, wenn es von dem Eigentümer zugunsten eines Familienangehörigen i.S.v. § 577 Abs. 1 Satz 2 BGB bestellt wurde.
- BGH, 15.12.2021 – 6 StR 312/21 Urteil
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BGH, 09.12.2021 – V ZB 25/21
Beschluss
1. Die Beschwerde nach § 15 Abs. 2 Satz 1 BNotO kann auf neue Tatsachen gestützt werden (§ 65 Abs. 3 FamFG i.V.m. § 15 Abs. 2 Satz 3 BNotO). Unabhängig davon hat das Beschwerdegericht die Beschwerde wie ein Erstgericht a…
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BGH, 16.07.2021 – V ZR 119/20
Urteil
1. Der Ausnahmefall des § 434 Abs. 1 Satz 3 Halbsatz 2 BGB, wonach der Verkäufer für seine unzutreffende öffentliche Äußerung über Eigenschaften der Kaufsache dann nicht haftet, wenn die Äußerung die Kaufentscheidung nic…
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BGH, 23.02.2021 – II ZR 65/19
Urteil
1. Ungeachtet der Vorschriften des Umwandlungsgesetzes kann bei Verschmelzungen und Spaltungen ein Sonderbeschluss der Vorzugsaktionäre nach § 141 Abs. 1 AktG erforderlich sein. 2. Ein Sonderbeschluss der Stammaktionäre …
- BGH, 26.09.2019 – V ZB 41/19 Beschluss
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BGH, 09.02.2018 – V ZR 274/16
Urteil
1. Die Annahme eines Sachmangels wegen des Fehlens einer Eigenschaft der Kaufsache, die der Käufer nach § 434 Abs. 1 Sätze 2 und 3 BGB erwarten kann, setzt nicht voraus, dass diese Eigenschaft in dem notariellen Kaufvert…
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BGH, 10.06.2016 – V ZR 295/14
Urteil
Die Vermutung der Vollständigkeit und Richtigkeit eines notariellen Vertrages wird nicht durch die Vorlage eines inhaltlich abweichenden Vertragsentwurfs widerlegt.
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BGH, 22.11.2013 – V ZR 96/12
Urteil
1. Das Vorkaufsrecht des Mieters nach § 577 Abs. 1 Satz 1 Alt. 2 BGB entsteht bei dem Verkauf eines mit einem Mehrfamilienhaus bebauten ungeteilten Grundstücks im Grundsatz nur dann, wenn sich der Veräußerer vertraglich …
- BGH, 10.10.2013 – VII ZR 269/12 Beschluss
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BGH, 25.04.2013 – IX ZR 62/12
Urteil
Nach Ablauf der in § 110 Abs. 1 InsO genannten Frist kann sich die Unwirksamkeit einer Vorausverfügung allein aus den allgemeinen Vorschriften ergeben.
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BGH, 19.09.2012 – V ZB 86/12
Beschluss
1. An der privatrechtlichen Natur eines Grundstückskaufvertrags ändert sich nicht dadurch etwas, dass auf beiden Seiten Träger öffentlicher Verwaltung beteiligt sind und der Verkäufer mit der Gewährung eines Preisnachlas…
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BGH, 28.02.2012 – II ZR 244/10
Urteil
Der abberufene Abwickler einer Aktiengesellschaft kann verpflichtet sein, einen Nachfolger auf dringend zu erledigende oder für die Gesellschaft besonders wichtige Angelegenheiten ausdrücklich hinzuweisen.
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BGH, 10.02.2012 – V ZR 51/11
Urteil
1. Vereinbarungen, mit denen die Parteien die im Ursprungsvertrag vereinbarten Hauptleistungen (über den Kaufgegenstand oder den Preis) nachträglich ändern, sind bei der Prüfung, ob das Rechtsgeschäft wegen eines auffäll…
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BGH, 19.01.2012 – IX ZR 2/11
Urteil
1. Zieht das Finanzamt in Fällen einer umsatzsteuerrechtlichen Organschaft der Steuerschuld des Organträgers entsprechende Beträge aufgrund einer Lastschriftermächtigung vom Konto der Organgesellschaft ein, so macht es d…
- BGH, 09.11.2011 – IV ZB 23/10 Beschluss
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BGH, 28.10.2011 – V ZR 212/10
Urteil
Ein Rechtsgeschäft, welches die Parteien in der Absicht schließen, einen Dritten zu schädigen, erfüllt nicht den Tatbestand des § 138 Abs. 1 BGB, wenn es für den Dritten objektiv nicht nachteilig ist .