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Entscheidungen zu § 917 BGB
399 Entscheidungen der Bundesgerichte · Notweg · Seite 1 von 8
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BGH, 04.07.2008 – V ZR 172/07
Urteil
BGB § 917 Weder die Kompetenzvorschriften der Art. 70 bis 74 GG noch die Regelung in § 18a WHG noch das Recht des Landes Nordrhein-Westfalen stehen der entsprechenden Anwendung von § 917 BGB auf das Notleitungsrecht entg…
- Landgericht Bochum, 18.07.2008 – I - 6 O 196/08 Urteil
- Amtsgericht Köln, 03.01.2024 – 149 C 520/23 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 30.09.2014 – 12 U 81/14 Urteil
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BGH, 13.05.2022 – V ZR 4/21
Urteil
1. Fehlt einem bebauten Grundstück die zur ordnungsmäßigen Benutzung notwendige Verbindung mit einem öffentlichen Weg deshalb, weil die in der bestandskräftigen Baugenehmigung vorgesehene Zuwegung schon bei der Bebauung …
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BGH, 24.01.2020 – V ZR 155/18
Urteil
1a. Gewohnheitsrecht kann als dem Gesetz gleichwertige Rechtsquelle allgemeiner Art nur zwischen einer Vielzahl von Rechtsindividuen und in Bezug auf eine Vielzahl von Rechtsverhältnissen entstehen, nicht aber beschränkt…
- Verwaltungsgericht München, 30.10.2023 – M 8 SN 23.4872 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 03.11.2020 – 16 U 9/19 Urteil
- Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 26.01.2017 – 11 U 61/16 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 31.03.2014 – 5 U 168/13 Urteil
- Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 21.01.2016 – 1 LB 57/15 Urteil
- Schleswig Holsteinisches Oberverwaltungsgericht, 08.07.2015 – 4 LB 15/14 Urteil
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BGH, 19.11.2021 – V ZR 262/20
Urteil
1. Dass die auf dem Grundstück genutzten Bauten baurechtlich genehmigt sind, stellt nur eine notwendige, aber noch keine hinreichende Voraussetzung für ein Notwegrecht dar (Bestätigung von Senat, Urteil vom 11. Dezember …
- Oberlandesgericht Hamm, 03.03.2016 – 5 U 125/15 Urteil
- Landgericht Essen, 17.11.2011 – 13 S 115/11 Beschluss
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 09.03.2004 – 7 U 289/03 - 61 Urteil
- Landgericht Kleve, 05.05.2023 – 3 O 45/22 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 22.03.2018 – 5 U 60/17 Urteil
- Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht, 24.07.2014 – 8 B 14/14 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern, 23.10.2013 – 1 M 163/13 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 21.06.2005 – 7 A 3644/04 Urteil
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BGH, 14.03.2025 – V ZR 79/24
Urteil
Das Notwegrecht des Eigentümers eines verbindungslosen („gefangenen“) Wohngrundstücks umfasst grundsätzlich auch die Zufahrt mit Kraftfahrzeugen zum Zwecke des Parkens auf dem verbindungslosen Wohngrundstück (Fortführung…
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BGH, 15.11.2013 – V ZR 24/13
Urteil
1. Die Pflicht des Nachbarn, einen Überbau zu dulden, kann nach einem Eigengrenzüberbau Inhalt einer Grunddienstbarkeit sein, um mögliche künftige Streitigkeiten über das Eigentum an dem Bauwerk und über die Duldungspfli…
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BGH, 05.05.2006 – V ZR 139/05
Urteil
Verkündet am: 5. Mai 2006 K a n i k, Justizamtsinspektorin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB §§ 95, 917, 918; SachenRBerG §§ 2, 116 Abs. 1 a) Der Besitzer eines zugangslosen Grundstücks kann nicht die Einräumung…
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 30.10.2025 – 3 S 1631/25 Beschluss
- Verwaltungsgericht München, 16.03.2023 – M 11 K 21.2742 Urteil
- Verwaltungsgericht Ansbach, 06.12.2022 – AN 17 K 21.01345 Urteil
- Verwaltungsgericht Düsseldorf, 13.10.2022 – 25 L 982/22 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 15.01.2020 – OVG 9 B 6.19 Beschluss
- Verwaltungsgericht Düsseldorf, 16.07.2008 – 9 K 2284/07 Urteil
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BGH, 24.01.2025 – V ZR 51/24
Urteil
Eine Überfahrtbaulast begründet kein zivilrechtliches Wegerecht.
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BGH, 06.05.2022 – V ZR 50/21
Urteil
Ein Notwegrecht kann sich weder aus dem nachbarlichen Gemeinschaftsverhältnis noch aus dem Schikaneverbot des § 226 BGB, sondern nur unter den Voraussetzungen von § 917 Abs. 1 BGB ergeben; danach richtet sich auch, ob de…
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BGH, 16.04.2021 – V ZR 85/20
Urteil
1. Ein Notwegrecht nach § 917 Abs. 1 Satz 1 BGB kommt nicht in Betracht, wenn der Eigentümer des verbindungslosen Grundstücks eine Zufahrt zu diesem in zumutbarer Weise über ein anderes, in seinem Eigentum stehendes Grun…
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BGH, 11.12.2020 – V ZR 268/19
Urteil
Die ordnungsmäßige Nutzung eines Wohngrundstücks setzt dessen Erreichbarkeit mit einem Kraftfahrzeug ausnahmsweise nicht voraus, wenn das Grundstück in einem Gebiet liegt, in dem der Kraftfahrzeugverkehr nach der planeri…
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BGH, 26.01.2018 – V ZR 47/17
Urteil
Das Notleitungsrecht kann auch dazu berechtigen, Leitungen durch ein Gebäude zu führen; eine Einschränkung ergibt sich nur aus dem Gebot, die für den Duldungspflichtigen geringstmögliche Belastung zu wählen (Aufgabe von …
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BGH, 22.04.2016 – V ZR 189/15
Urteil
1. Zur Auslegung der Verpflichtung zur Gewährung von Durchfahrt für beteiligte Hinterlieger in einer einvernehmlich nach dem Muster des Formblatts Nr. 8/1979 der Oberforstdirektion München ausgestalteten Vereinbarung. 2.…
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BGH, 07.03.2014 – V ZR 137/13
Urteil
1. Eine Grunddienstbarkeit des Inhalts, dass auf einen nach § 917 BGB zu duldenden Notweg verzichtet wird, ist im Grundbuch des durch den Verzicht belasteten Grundstücks einzutragen. Aus einer Eintragung im Grundbuch des…
- Landgericht Köln, 11.11.2024 – 15 O 2/23 Urteil
- Verwaltungsgericht Ansbach, 19.03.2024 – AN 17 K 23.1074 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 23.02.2015 – I-9 U 35/14 Urteil
- Verwaltungsgericht Köln, 06.08.2013 – 2 K 3283/11 Urteil
- Amtsgericht Bergisch Gladbach, 17.05.2013 – 63 C 298/12 Urteil
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 10.11.2011 – 5 S 2436/10 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, 21.10.2009 – 1 A 10481/09 Urteil
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 15.03.2006 – 1 U 311/05 - 109 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 15.11.2002 – 19 U 75/02 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 16.10.2000 – 5 U 108/00 Urteil
- BGH, 22.01.2016 – V ZR 116/15 Urteil
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BGH, 18.10.2013 – V ZR 278/12
Urteil
Die zur ordnungsgemäßen Benutzung eines Wohngrundstücks notwendige Verbindung mit einem öffentlichen Weg besteht, wenn das Grundstück mit einem Kraftfahrzeug unmittelbar erreicht werden kann. Auf die Erreichbarkeit des H…
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BGH, 02.12.2011 – V ZR 119/11
Urteil
Der Bezug von Strom, Wasser, Telekommunikation und anderen Versorgungsleistungen begründet keinen Besitz des Anschluss- bzw. Teilnehmers an den Leitungen des Verteilungsnetzes.