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Entscheidungen zu § 42 BImSchG

95 Entscheidungen der Bundesgerichte · Entschädigung für Schallschutzmaßnahmen · Seite 1 von 2

  1. BGH, 10.07.2003 – III ZR 379/02 Urteil

    BImSchG § 42 Abs. 1, 2 Inhaber des Anspruchs auf Entschädigung für Schallschutzmaßnahmen ist der jeweilige Eigentümer der betroffenen Anlage, der die Schallschutzmaß- nahmen vornimmt; dies kann auch derjenige sein, der d…

  2. BVerwG, 12.02.2019 – 9 B 24/18 Beschluss

    Zur Frage der Anwendbarkeit von § 42 Abs. 3 Satz 1 BImSchG in Fällen eines im Planfeststellungsbeschluss dem Grunde nach festgestellten Anspruchs auf Entschädigung für Maßnahmen des passiven Schallschutzes nach § 42 Abs.…

  3. BVerwG, 12.02.2019 – 9 B 25/18 Beschluss
  4. Verwaltungsgericht Karlsruhe, 06.08.2020 – 10 K 15916/17 Urteil
  5. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 11.02.2004 – 5 S 384/03 Urteil
  6. BVerwG, 17.11.2016 – 3 C 5/15 Urteil

    Das Eisenbahn-Bundesamt kann allenfalls in Ausnahmefällen verpflichtet sein, im Rahmen der Planfeststellung nach § 18 AEG (juris: AEG 1994) aus Lärmschutzgründen für bestimmte Streckenabschnitte dauerhafte Betriebsregelu…

  7. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 16.04.2018 – 11 A 286/15 Urteil
  8. Schleswig Holsteinisches Oberverwaltungsgericht, 06.03.2017 – 1 LA 51/16 Beschluss
  9. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 18.11.2015 – 8 S 2322/12 Urteil
  10. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 06.05.2013 – 5 S 369/12 Urteil
  11. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 11.02.2004 – 5 S 408/03 Urteil
  12. Oberlandesgericht Stuttgart, 14.09.2023 – 14 U 159/21 Urteil
  13. BVerwG, 26.05.2011 – 7 A 10/10 Urteil
  14. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 08.10.2012 – 5 S 203/11 Urteil
  15. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 25.04.2012 – 5 S 927/10 Urteil
  16. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 07.07.2011 – 2 D 137/09.NE Urteil
  17. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 11.02.2004 – 5 S 386/03 Urteil
  18. Schleswig Holsteinisches Oberverwaltungsgericht, 28.09.2023 – 4 KS 3/21 Urteil
  19. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 29.01.2020 – 5 S 1658/17 Urteil
  20. Verwaltungsgericht Trier, 29.05.2013 – 5 K 1708/12.TR Urteil
  21. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 13.10.2011 – 2 D 119/09.NE Urteil
  22. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 25.11.2009 – 1 KN 141/07 Urteil
  23. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 27.03.2008 – 7 KS 158/04 Urteil
  24. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 28.06.2006 – 5 S 1769/05 Urteil
  25. BGH, 07.11.2014 – V ZR 250/13 Urteil

    Inhaber des Ausgleichsanspruchs gemäß § 9 Abs. 3 GBBerG ist derjenige, in dessen Eigentum das Grundstück im Zeitpunkt der gesetzlichen Begründung der beschränkten persönlichen Dienstbarkeit stand; ein späterer Eigentumsw…

  26. BVerwG, 15.10.2020 – 7 A 9/19 Urteil

    1. Die einem Schienenwegevorhaben zugrunde gelegte Verkehrsprognose und die Ermittlung einer plangegebenen Vorbelastung gehören regelmäßig zu den entscheidungserheblichen Berichten und Empfehlungen im Sinne von § 9 Abs. …

  27. BVerwG, 15.12.2011 – 7 A 11/10 Urteil

    1. Die zur Lärmvorsorge im Rahmen der Änderung eines Schienenwegs gebotene Errichtung einer einseitigen Schallschutzwand ist Bestandteil des erheblichen baulichen Eingriffs i.S.v § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 und Satz 2 der 16…

  28. BVerwG, 19.10.2011 – 9 B 9/11 Beschluss

    Ein Anspruch auf Gewährung nachträglichen Lärmschutzes nach § 75 Abs. 2 Satz 2 VwVfG setzt voraus, dass der Lärmbetroffene bereits nach der dem unanfechtbar gewordenen Planfeststellungsbeschluss zugrunde liegenden Rechts…

  29. BVerwG, 14.04.2010 – 9 A 43/08 Urteil
  30. BVerwG, 20.01.2010 – 9 A 22/08 Urteil

    Zu den Anforderungen an den Kosten-Nutzen-Vergleich bei der Entscheidung über die Verhältnismäßigkeit aktiven Schallschutzes.

  31. Oberlandesgericht Hamm, 25.06.2024 – 24 U 55/22 Urteil
  32. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 19.04.2023 – 11 A 1227/17 Urteil
  33. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 26.01.2023 – 20 D 94/19.AK Urteil
  34. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 12.11.2018 – 11 D 96/17.AK Urteil
  35. Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 10.10.2012 – 2 K 99/12 Urteil
  36. Hessischer Verwaltungsgerichtshof, 17.11.2011 – 2 C 2165/09.T Urteil
  37. Hessischer Verwaltungsgerichtshof, 01.07.2010 – 4 C 2302/09.N Urteil
  38. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 09.02.2010 – 3 S 3064/07 Urteil
  39. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 13.12.2007 – 7 D 122/06.NE Urteil
  40. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 25.04.2007 – 5 S 2243/05 Urteil
  41. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 28.10.2005 – 5 S 1382/04 Urteil
  42. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 14.03.2005 – 7 OB 28/05 Beschluss
  43. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 11.02.2004 – 5 S 402/03 Urteil
  44. BVerwG, 23.11.2022 – 7 A 9/21 Urteil

    1. § 18e Abs. 5 AEG regelt die Klagebegründungsfrist sowie die Folgen einer Fristversäumnis einheitlich für alle Klagen gegen Planfeststellungs- und Plangenehmigungsentscheidungen nach dem Allgemeinen Eisenbahngesetz und…

  45. BVerwG, 25.04.2018 – 9 A 16/16 Beschluss
  46. BVerwG, 18.07.2013 – 7 A 9/12 Urteil
  47. BVerwG, 10.10.2012 – 9 A 18/11 Urteil

    1. Die von § 2 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 UmwRG erfassten Rechtsvorschriften müssen nicht ausschließlich, sondern zumindest auch "dem Umweltschutz dienen". Hierzu zählt auch das planungsrechtliche Abwägungsgebot (…

  48. BVerwG, 10.10.2012 – 9 A 20/11 Urteil

    1. Von einem Vorhaben mittelbar Betroffene können eine gerichtliche Abwägungskontrolle nur hinsichtlich ihrer eigenen Belange und - wegen der insoweit bestehenden Wechselbeziehung - der ihren Belangen gegenüber gestellte…

  49. BVerwG, 10.10.2012 – 9 A 19/11 Urteil

    1. Nach Anlage 3 zur 39. BImSchV (juris: BImSchV 39) ist die Luftqualität in solchen Bereichen zu untersuchen, in denen die individuelle Aufenthaltsdauer von Menschen typischerweise einen "signifikanten" Anteil am Mittel…

  50. BVerwG, 30.05.2012 – 9 A 35/10 Urteil

    1. Bei dem so genannten Deckblattverfahren handelt es sich um ein übliches Verfahren, mit dem Änderungen des ausgelegten Plans und sonstiger Unterlagen im Sinne des § 73 Abs. 8 Satz 1 VwVfG vorgenommen und kenntlich gema…