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Entscheidungen zu § 2a EStG
111 Entscheidungen der Bundesgerichte · Negative Einkünfte mit Bezug zu Drittstaaten · Seite 2 von 3
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 08.07.2014 – 4 K 1134/12 Urteil
- Finanzgericht Münster, 16.02.2009 – 9 K 463/04 K,F Urteil
- Niedersächsisches Finanzgericht, 25.04.2002 – 10 K 338/96 Urteil
- Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 30.01.2013 – 3 K 1185/12 Urteil
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BFH, 25.08.2010 – I R 13/09
Beschluss
Hat der Erblasser einen Verlust aus einer ausländischen Betriebsstätte nach § 2 Abs. 1 Satz 1 AuslInvG abgezogen, so ist der entsprechende Betrag bei der Besteuerung des Erben hinzuzurechnen, wenn in dessen Person die Vo…
- Finanzgericht Hamburg, 06.02.2014 – 2 K 73/13 Urteil
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BFH, 02.06.2014 – III B 7/14
Beschluss
1. NV: Datenträger (hier: CD, DVD bzw. HDD) auf denen eine digitale Luftbildkarte, ein Basishöhenmodell und Triangulationspunkte gespeichert sind, stellen immaterielle Wirtschaftsgüter dar, für die kein Anspruch auf Inve…
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BFH, 26.02.2014 – I R 56/12
Urteil
Gründungsaufwand für die im Ausland belegene feste Einrichtung eines Freiberuflers führt nicht zu einem Betriebsausgabenabzug bei der Ermittlung der Einkünfte aus der inländischen Tätigkeit. Dieser Aufwand ist durch die …
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BFH, 10.08.2011 – I R 45/10
Urteil
Eine Ansparabschreibung gemäß § 7g Abs. 3 EStG 2002 a.F. kann auch für Wirtschaftsgüter gebildet werden, die für eine im Ausland belegene Betriebsstätte angeschafft werden sollen .
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BFH, 09.06.2010 – I R 107/09
Urteil
1. Der Senat hält auch für Art. 4 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. Art. 20 Abs. 1 Buchst. a DBA-Frankreich daran fest, dass Deutschland für Verluste, die ein in Deutschland ansässiges Unternehmen in seiner in Frankreich belegenen Be…
- Finanzgericht Düsseldorf, 02.07.2025 – 2 K 3098/20 G,F Urteil
- Niedersächsisches Finanzgericht, 07.05.2009 – 9 V 300/08 Beschluss
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BFH, 21.05.2025 – I R 5/22
Urteil
Die in § 32b Abs. 1 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) geregelten Ausnahmen vom Progressionsvorbehalt gelten nur für diejenigen Einkünfte, die aufgrund einer abkommensrechtlichen Steuerfreistellung nach § 32b Abs.…
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BFH, 14.04.2021 – X R 17/19
Urteil
1. NV: Die unzureichende Sachverhaltsdarstellung in einem tatrichterlichen Urteil stellt einen materiell-rechtlichen Fehler dar, der auch ohne diesbezügliche Rüge vom Revisionsgericht von Amts wegen zu beachten ist und z…
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BFH, 18.05.2011 – X R 26/09
Urteil
Software ist ein immaterielles Wirtschaftsgut. Das gilt grundsätzlich auch dann, wenn es sich um Standardsoftware handelt, die auf einem Datenträger gespeichert ist.
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BFH, 25.03.2010 – X B 71/09
Beschluss
NV: Ein durchgreifender Verstoß gegen § 96 Abs. 1 Satz 1 FGO liegt nicht vor, wenn das FG zwar Teile aus einer vom Kläger vorgelegten Berechnung unberücksichtigt lässt, dies sich unter Zugrundelegung der Rechtsauffassung…
- Finanzgericht Köln, 24.03.2021 – 4 K 2117/16 Urteil
- Finanzgericht Münster, 28.03.2017 – 12 K 3545/14 G, F Urteil
- Finanzgericht Münster, 28.03.2017 – 12 K 3541/14 G, F Urteil
- Hessisches Finanzgericht, 15.11.2012 – 11 K 3175/09 Urteil
- Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 17.03.2010 – 1 K 2406/07 Urteil
- Finanzgericht Düsseldorf, 11.08.2009 – 6 K 3742/06 K,G Urteil
- Finanzgericht Köln, 17.02.2009 – 1 K 1171/06 Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 09.06.2008 – 6 K 406/04 Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 25.05.2004 – 10 K 31/02 Urteil
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BVerfG, 29.03.2017 – 2 BvL 6/11
Beschluss
Zur Ungleichbehandlung von Kapitalgesellschaften beim Verlustabzug infolge eines schädlichen Beteiligungserwerbs nach § 8c Satz 1 KStG (jetzt § 8c Absatz 1 Satz 1 KStG)
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BVerfG, 30.09.1998 – 2 BvR 1818/91
Beschluss
Der völlige Ausschluß der Verlustverrechnung bei laufenden Einkünften aus der Vermietung beweglicher Gegenstände nach § 22 Abs. 3 Satz 3 EStG verstößt gegen das Gleichbehandlungsgebot des Art. 3 Abs. 1 GG. …
- BVerfG, 20.04.1998 – 2 BvR 62/92 Beschluss
- BVerfG, 17.04.1998 – 2 BvR 374/91 Beschluss
- BVerfG, 27.03.1998 – 2 BvR 1986/93 Beschluss
- BVerfG, 27.03.1998 – 2 BvR 2058/92 Beschluss
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BFH, 25.03.2026 – X R 23/24
Urteil
Verstirbt der Steuerpflichtige, der Aufwendungen zur Erhaltung eines zu eigenen Wohnzwecken genutzten Baudenkmals gemäß § 10f Abs. 1 oder Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) getragen hatte, vor Ablauf des zehnjähri…
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BFH, 28.11.2019 – IV R 43/16
Urteil
1. NV: Ein Feststellungsantrag, der nicht Gegenstand des Klageverfahrens war, kann nicht zulässigerweise zum Gegenstand des Revisionsverfahrens gemacht werden . 2. NV: Die inländischen Gesellschafter einer inländischen (…
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BFH, 23.10.2019 – XI R 43/18
Vorlagebeschluss
Es wird die Entscheidung des BVerfG darüber eingeholt, ob § 43 Abs. 18 KAGG, der die Anwendung des § 40a Abs. 1 Satz 2 KAGG i.d.F. des sog. Korb II-Gesetzes auf alle noch nicht bestandskräftigen Festsetzungen auch des Ve…
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BFH, 28.04.2016 – IV R 20/13
Urteil
Die Ausgleichs- und Abzugsbeschränkung für Verluste aus betrieblichen Termingeschäften in § 15 Abs. 4 Satz 3 EStG ist jedenfalls in den Fällen, in denen es nicht zu einer Definitivbelastung kommt, verfassungsgemäß .
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BFH, 06.11.2012 – I B 28/12
Beschluss
NV: Eine Vorlagepflicht an den EuGH kann zwar auch für ein FG bestehen, wenn es um die Frage der Umsetzung zwingenden Unionsrechts in nationales Recht geht. Diese Konstellation besteht aber für die Änderungen der §§ 2a, …
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BFH, 24.04.2012 – IV B 84/11
Beschluss
1. NV: Die Regelung des § 15 Abs. 4 EStG, wonach Verluste aus gewerblicher Tierzucht oder gewerblicher Tierhaltung weder mit anderen Einkünften aus Gewerbebetrieb noch mit Einkünften aus anderen Einkunftsarten ausgeglich…
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BFH, 01.02.2012 – I R 34/11
Urteil
Ein im Ausland realisierter Verlust aus der Veräußerung oder Aufgabe eines Betriebs, der abkommensrechtlich in Deutschland nur bei der Festsetzung des Steuersatzes (sog. Progressionsvorbehalt) zu berücksichtigen ist, unt…
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BFH, 13.10.2010 – I R 79/09
Urteil
1. Für den Veräußerungsgewinn aus der Übertragung von Aktien nach §§ 327a ff. AktG (sog. Squeeze-out) kann keine Rücklage für Ersatzbeschaffung gebildet werden . 2. Es ist weder aus verfassungs- noch aus unionsrechtliche…
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BFH, 16.06.2010 – X B 91/09
Beschluss
1. NV: Eine Vorentscheidung ist dann nicht entsprechend § 127 FGO aufzuheben, wenn der Änderungsbescheid keine gegenüber den bisherigen Belastungen verbösernde Entscheidung enthält oder diese Entscheidung nicht streitig …
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BFH, 09.06.2010 – I R 100/09
Urteil
1. Der Senat hält auch für Art. 4 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. Art. 20 Abs. 1 Buchst. a DBA-Frankreich daran fest, dass Deutschland für Verluste, die ein in Deutschland ansässiges Unternehmen in seiner in Frankreich belegenen Be…
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BFH, 03.02.2010 – I R 23/09
Urteil
1. Der Senat hält auch für Art. 5 Abs. 1 DBA-Luxemburg daran fest, dass Deutschland für Verluste, die ein in Deutschland ansässiges Unternehmen in seiner in Luxemburg befindlichen Betriebsstätte erwirtschaftet, kein Best…
- Finanzgericht Münster, 08.08.2024 – 10 K 864/21 AO Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 12.03.2024 – 6 K 3108/18 Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 14.12.2023 – 3 K 2355/20 Urteil
- Finanzgericht Köln, 20.09.2022 – 15 K 646/20 Beschluss
- Finanzgericht Münster, 21.01.2020 – 6 K 1384/18 G, F Urteil
- Finanzgericht Köln, 19.04.2018 – 13 K 2410/12 Urteil
- Finanzgericht Düsseldorf, 12.02.2014 – 7 K 1135/12 G,F Urteil
- Hessisches Finanzgericht, 13.02.2013 – 4 K 1346/11 Urteil