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Entscheidungen zu § 5b EStG

14 Entscheidungen der Bundesgerichte · Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen

  1. Hessisches Finanzgericht, 11.09.2025 – 4 K 1163/24 Urteil
  2. BFH, 21.04.2021 – XI R 29/20 Urteil

    1. § 5b Abs. 1 EStG ist verfassungsgemäß. 2. Eine "unbillige Härte" i.S. des § 5b Abs. 2 EStG liegt nicht bereits deshalb vor, weil die Einkünfte des bilanzierenden Steuerpflichtigen im Wirtschaftsjahr gering oder negati…

  3. Finanzgericht Münster, 28.01.2021 – 5 K 436/20 AO Urteil
  4. BFH, 30.06.2023 – VIII B 19/22 Beschluss

    NV: Zur Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung von Rechtsfragen im Zusammenhang mit den Voraussetzungen der Befreiungstatbestände in § 150 Abs. 8 AO i.V.m. § 5b Abs. 2 Satz 2 EStG und der unbilligen Härte in § 5b Abs. 2…

  5. BFH, 15.05.2018 – VII R 14/17 Urteil

    1. NV: Eine unbillige Härte i.S. der § 5b Abs. 2 Satz 1 EStG und § 150 Abs. 8 AO ergibt sich nicht durch ein behauptetes Ausspähungsrisiko, auch wenn der Steuerpflichtige ein sicherheitsrelevantes Unternehmen betreibt . …

  6. BFH, 16.11.2011 – X R 18/09 Urteil

    1. § 60 Abs. 4 EStDV stellt eine wirksame Rechtsgrundlage für die Pflicht zur Abgabe der Anlage EÜR dar. 2. Wird eine Rechtsverordnung durch den Parlamentsgesetzgeber geändert, braucht das Zitiergebot des Art. 80 Abs. 1 …

  7. Schleswig-Holsteinisches Finanzgericht, 01.02.2011 – 3 K 64/10 Urteil
  8. BFH, 28.10.2020 – X R 36/19 Urteil

    1. Auch wenn ein Steuerpflichtiger Gewinneinkünfte von mehr als 410 € erzielt, ist er nicht zur Übermittlung der Einkommensteuererklärung in elektronischer Form verpflichtet, wenn zusätzlich die Voraussetzungen eines der…

  9. Finanzgericht Münster, 20.01.2026 – 13 K 2547/24 K,G,F Urteil
  10. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 13.03.2024 – 7 K 7067/22 Urteil
  11. Finanzgericht Köln, 17.08.2023 – 10 K 647/19 Urteil
  12. Hessisches Finanzgericht, 25.03.2021 – 4 K 1756/18 Urteil
  13. Thüringer Finanzgericht, 27.06.2019 – 3 K 261/19 Urteil
  14. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 14.02.2018 – 3 K 3249/17 Urteil