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Entscheidungen zu § 8 EStG

714 Entscheidungen der Bundesgerichte · Einnahmen · Seite 1 von 15

  1. Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 30.08.2024 – 3 K 1285/22 Urteil
  2. Finanzgericht Köln, 15.11.2006 – 11 K 954/04 Urteil
  3. Finanzgericht Baden-Württemberg, 08.04.2016 – 10 K 2128/14 Urteil
  4. Niedersächsisches Finanzgericht, 10.12.2025 – 3 K 78/25 Urteil
  5. Niedersächsisches Finanzgericht, 21.02.2017 – 14 K 211/15 Urteil
  6. Bayerisches Landessozialgericht, 06.06.2023 – L 7 BA 80/22 Urteil
  7. Hessisches Finanzgericht, 08.02.2017 – 4 K 1925/15 Urteil
  8. Finanzgericht Düsseldorf, 16.04.2010 – 3 K 4569/07 L Urteil
  9. BFH, 26.07.2012 – VI R 27/11 Urteil

    1. Rabatte, die der Arbeitgeber nicht nur seinen Arbeitnehmern, sondern auch fremden Dritten üblicherweise einräumt, begründen bei Arbeitnehmern keinen steuerpflichtigen Arbeitslohn. 2. Der Arbeitnehmer kann im Rahmen se…

  10. BFH, 06.06.2018 – VI R 32/16 Urteil

    1. Üblicher Endpreis i.S. von § 8 Abs. 2 Satz 1 EStG ist der Endverbraucherpreis und damit der im allgemeinen Geschäftsverkehr von Letztverbrauchern für identische bzw. gleichartige Waren tatsächlich gezahlte günstigste …

  11. Finanzgericht Baden-Württemberg, 27.10.2011 – 1 K 3014/09 Urteil
  12. Finanzgericht Düsseldorf, 24.07.2014 – 11 K 1586/13 F Urteil
  13. Finanzgericht Baden-Württemberg, 09.07.2010 – 5 K 1084/08 Urteil
  14. Finanzgericht Münster, 08.02.2012 – 6 K 1563/08 L Urteil
  15. Finanzgericht Baden-Württemberg, 21.07.2010 – 1 K 2195/10 Urteil
  16. BFH, 26.04.2018 – VI R 39/16 Urteil

    1. § 8 Abs. 3 EStG gilt ausschließlich für solche Zuwendungen, die der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer aufgrund seines Dienstverhältnisses gewährt. Bei der Zuwendung des Vorteils kann sich der Arbeitgeber aber Dritter be…

  17. BFH, 26.07.2012 – VI R 30/09 Urteil

    Endpreis i.S. des § 8 Abs. 3 EStG ist der am Ende von Verkaufsverhandlungen als letztes Angebot stehende Preis und umfasst deshalb auch Rabatte.

  18. Finanzgericht Münster, 25.05.2022 – 7 K 3447/18 L Urteil
  19. BFH, 21.04.2010 – X R 43/08 Urteil

    NV: Ob ein geldwerter Vorteil i.S. des § 8 Abs. 2 Satz 1 EStG durch die verbilligte Überlassung einer Ware oder Dienstleistung gegeben ist, ist auch bei einem Gewerbetreibenden allein anhand des üblichen Endpreises für d…

  20. Finanzgericht Köln, 22.02.2018 – 1 K 3154/15 Urteil
  21. Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 24.02.2010 – 2 K 2573/08 Urteil
  22. Finanzgericht Köln, 21.03.2002 – 15 K 5161/95 Urteil
  23. BFH, 11.11.2010 – VI R 27/09 Urteil

    1. Sachbezüge sind alle nicht in Geld bestehenden Einnahmen. Ob Barlöhne oder Sachbezüge vorliegen, entscheidet sich nach dem Rechtsgrund des Zuflusses, also danach, was der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber beanspruchen kann…

  24. Landessozialgericht Baden-Württemberg, 07.12.2004 – L 11 KR 3956/03 Urteil
  25. BFH, 07.06.2018 – VI R 13/16 Urteil

    1. Die Gewährung von Krankenversicherungsschutz ist in Höhe der geleisteten Beiträge Sachlohn, wenn der Arbeitnehmer aufgrund des Arbeitsvertrags von seinem Arbeitgeber ausschließlich Versicherungsschutz und nicht auch e…

  26. BFH, 11.11.2010 – VI R 21/09 Urteil

    1. Sachbezüge sind alle nicht in Geld bestehenden Einnahmen. Ob Barlöhne oder Sachbezüge vorliegen, entscheidet sich nach dem Rechtsgrund des Zuflusses, also danach, was der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber beanspruchen kann…

  27. Landesarbeitsgericht Hamburg, 09.02.2016 – 4 Sa 47/15 Urteil
  28. Niedersächsisches Finanzgericht, 15.04.2010 – 14 K 60/09 Urteil
  29. BFH, 22.09.2010 – VI R 57/09 Urteil

    1. Der Senat hält daran fest, dass die Zuschlagsregelung nach § 8 Abs. 2 Satz 3 EStG einen Korrekturposten zum Werbungskostenabzug darstellt und daher nur insoweit zur Anwendung kommt, wie der Arbeitnehmer den Dienstwage…

  30. BFH, 12.06.2018 – VIII R 14/15 Urteil

    Der positive Unterschiedsbetrag gemäß § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 Satz 3 Halbsatz 1 EStG ist bei Anwendung der 1 %-Regelung auch dann unter Ansatz von 0,03 % des inländischen Listenpreises des Fahrzeugs je Kalendermonat zu b…

  31. BFH, 30.11.2016 – VI R 49/14 Urteil

    1. Leistet der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die Nutzung eines betrieblichen Kfz zu privaten Fahrten und zu Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte ein Nutzungsentgelt, mindert dies den Wert des gel…

  32. BFH, 30.11.2016 – VI R 24/14 Urteil

    1. NV: Leistet der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die Nutzung eines betrieblichen Kfz zu privaten Fahrten und zu Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte ein Nutzungsentgelt, mindert dies den Wert des…

  33. BFH, 11.11.2010 – VI R 41/10 Urteil

    1. Sachbezüge sind alle nicht in Geld bestehenden Einnahmen. Ob Barlöhne oder Sachbezüge vorliegen, entscheidet sich nach dem Rechtsgrund des Zuflusses, also danach, was der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber beanspruchen kann…

  34. Finanzgericht Mecklenburg-Vorpommern, 14.07.2021 – 1 K 65/15 Urteil
  35. Landesarbeitsgericht Hamm, 25.08.2016 – 17 Sa 570/16 Urteil
  36. Finanzgericht Düsseldorf, 30.04.2009 – 15 K 4357/08 E Urteil
  37. Niedersächsisches Finanzgericht, 07.03.2007 – 3 K 386/04 Urteil
  38. Finanzgericht Münster, 09.07.2004 – 4 K 5742/01 L Urteil
  39. BFH, 16.01.2020 – VI R 31/17 Urteil

    1. Der Endpreis i.S. des § 8 Abs. 3 Satz 1 EStG stellt auf den Endpreis für die konkret zu bewertende Leistung ab. Werden mehrere Leistungen zugewandt, ist für jede Leistung gesondert eine Verbilligung und ein damit einh…

  40. BFH, 26.06.2014 – VI R 41/13 Urteil

    1. Auf Fahrvergünstigungen, die die Deutsche Bahn AG Ruhestandsbeamten des Bundeseisenbahnvermögens gewährt, ist gemäß § 12 Abs. 8 des Deutsche Bahn Gründungsgesetzes der Rabattfreibetrag nach § 8 Abs. 3 EStG entsprechen…

  41. Finanzgericht des Saarlandes, 10.05.2012 – 1 K 2327/03 Urteil
  42. Finanzgericht Münster, 29.06.2011 – 4 K 258/08 E Urteil
  43. Niedersächsisches Finanzgericht, 20.09.2007 – 11 K 64/07 Urteil
  44. BFH, 30.11.2016 – VI R 2/15 Urteil

    1. Leistet der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die außerdienstliche Nutzung, d.h. für die Nutzung zu privaten Fahrten und zu Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte, eines betrieblichen Kfz ein Nutzun…

  45. BFH, 15.01.2015 – VI R 16/12 Urteil

    1. NV: Auf Sachbezüge in Form von unentgeltlich bzw. verbilligt überlassenen Aktien ist § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG unabhängig davon anzuwenden, ob sie auch unter § 19a EStG fallen . 2. NV: Auch Sachbezüge, die aufgrund der A…

  46. Hessisches Finanzgericht, 05.12.2018 – 8 K 2175/15 Urteil
  47. Finanzgericht Münster, 31.05.2017 – 11 K 4108/14 Urteil
  48. BFH, 21.03.2013 – VI R 26/10 Urteil

    1. NV: Die unentgeltliche oder verbilligte Überlassung eines Dienstwagens durch den Arbeitgeber an den Arbeitnehmer für dessen Privatnutzung führt unabhängig davon, ob und in welchem Umfang der Arbeitnehmer den betriebli…

  49. BFH, 21.03.2013 – VI R 31/10 Urteil

    1. Die unentgeltliche oder verbilligte Überlassung eines Dienstwagens durch den Arbeitgeber an den Arbeitnehmer für dessen Privatnutzung führt unabhängig davon, ob und in welchem Umfang der Arbeitnehmer den betrieblichen…

  50. BFH, 14.11.2012 – VI R 56/11 Urteil

    1. Ein Sachbezug i.S. des § 8 Abs. 2 Satz 1 EStG liegt auch dann vor, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer durch Vereinbarung mit einem Verkehrsbetrieb das Recht zum Erwerb einer vergünstigten Jahresnetzkarte (Jobticket…