Entscheidungen zu § 26 ErbbauV
5 Entscheidungen der Bundesgerichte
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BGH, 19.01.2024 – V ZR 191/22
Urteil
1. Vereinbart eine Gemeinde als Grundstückseigentümerin mit einem Privaten in einem Erbbaurechtsvertrag den Ausschluss der Heimfallvergütung, verstößt dies für sich genommen nicht gegen das Gebot angemessener Vertragsges…
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BGH, 17.02.2012 – V ZR 102/11
Urteil
Mit dem Erlöschen des Erbbaurechts werden für den jeweiligen Erbbauberechtigten bestellte Grunddienstbarkeiten mit dem Inhalt von Wege- und Leitungsrechten Bestandteile des Erbbaugrundstücks.
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BSG, 24.03.2015 – B 8 SO 12/14 R
Urteil
Die tatrichterliche Beurteilung der Angemessenheit eines Hausgrundstücks, das als privilegiertes Vermögen bei der Gewährung von Sozialhilfe unberücksichtigt bleibt, ist vom Revisionsgericht nur beschränkt überprüfbar.
- Finanzgericht Hamburg, 25.08.2015 – 3 K 200/15 Urteil
- Landessozialgericht NRW, 05.05.2014 – L 20 SO 58/13 Urteil