Rechtsprechung / § 155 FGO

Entscheidungen zu § 155 FGO

3.664 Entscheidungen der Bundesgerichte · Seite 3 von 74

  1. Finanzgericht Hamburg, 01.12.2025 – 5 K 106/25 Urteil
  2. Finanzgericht München, 02.09.2025 – 1 K 816/25 GeB
  3. Finanzgericht Münster, 13.05.2025 – 2 K 2954/17 E,G,F Urteil
  4. Finanzgericht Hamburg, 22.04.2025 – 6 K 39/23 Urteil
  5. Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 17.04.2025 – 5 K 760/22 Beschluss
  6. Finanzgericht Münster, 20.06.2024 – 5 K 150/24 U Urteil
  7. Hessisches Finanzgericht, 22.04.2024 – 11 K 1365/23 Urteil
  8. Niedersächsisches Finanzgericht, 24.08.2023 – 11 K 181/21 Urteil
  9. Finanzgericht Köln, 17.08.2023 – 10 K 647/19 Urteil
  10. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 23.06.2023 – 4 V 4009/23 Beschluss
  11. Hessisches Finanzgericht, 31.05.2023 – 7 K 998/20 Urteil
  12. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 25.05.2023 – 9 K 9027/23 Urteil
  13. Finanzgericht Köln, 08.12.2022 – 13 K 198/20 Urteil
  14. Finanzgericht München, 13.06.2022 – 7 K 2347/21 Urteil
  15. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 26.01.2022 – 16 K 2059/21 Urteil
  16. Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 25.01.2022 – 5 Ko 561/21 Beschluss
  17. Finanzgericht Hamburg, 19.01.2018 – 2 K 215/17 Urteil
  18. Finanzgericht Köln, 10.08.2017 – 13 K 1849/13 Urteil
  19. Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 28.02.2017 – 3 KO 137/17 Urteil
  20. Niedersächsisches Finanzgericht, 31.05.2012 – 11 K 507/10 Urteil
  21. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 16.05.2012 – 1 A 499/09 Urteil
  22. Hessisches Finanzgericht, 22.09.2010 – 6 K 134/08 Urteil
  23. Finanzgericht Köln, 14.08.2008 – 13 K 2604/04 Urteil
  24. Niedersächsisches Finanzgericht, 14.02.2008 – 7 KO 3/07 Beschluss
  25. Oberlandesgericht Düsseldorf, 14.04.2006 – I-23 U 160/05 Urteil
  26. Finanzgericht Köln, 12.12.2001 – 11 K 6657/99 Urteil
  27. BFH, 13.04.2026 – V B 64/25 Beschluss

    NV: Eine Schlussbesprechung nach § 201 Abs. 1 AO ist nur dann abzuhalten, wenn --anders als im Falle einer Fahndungsprüfung (§ 208 Abs. 1 AO) nach Einleitung eines Steuerstrafverfahrens-- die mit der Steuerfahndung betra…

  28. BFH, 19.02.2026 – VI R 17/24 Urteil

    NV: Die nach § 47 Abs. 2 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) eröffnete Möglichkeit, die Klage fristwahrend bei der Finanzbehörde anzubringen, befreit sogenannte professionelle Einreicher (wie zum Beispiel Rechtsanwält…

  29. BFH, 10.02.2026 – IX R 5/25 (XI R 24/24), IX R 5/25, XI R 24/24 Urteil

    1. NV: Berufsausübungsgesellschaften nach § 3 Satz 1 Nr. 2, § 49 des Steuerberatungsgesetzes, die in das Steuerberaterverzeichnis eingetragen sind, sind gemäß § 52d Satz 1 und 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) verpflicht…

  30. BFH, 20.01.2026 – VII R 4/25 Urteil

    1. Wird eine gerichtliche Entscheidung gegen elektronisches Empfangsbekenntnis an das besondere elektronische Behördenpostfach übermittelt, kommt es für den Zeitpunkt der Zustellung darauf an, wann der Empfänger das Doku…

  31. BFH, 20.01.2026 – VII R 5/25 Urteil

    1. NV: Wird eine gerichtliche Entscheidung gegen elektronisches Empfangsbekenntnis an das besondere elektronische Behördenpostfach übermittelt, kommt es für den Zeitpunkt der Zustellung darauf an, wann der Empfänger das …

  32. BFH, 10.11.2025 – V B 70/24 Beschluss

    1. NV: Eine Besetzungsrüge mit der Begründung, die Voraussetzungen des § 6 Abs. 1 der Finanzgerichtsordnung für eine Übertragung auf den Einzelrichter hätten nicht vorgelegen, kann nur Erfolg haben, wenn die Übertragung …

  33. BFH, 16.10.2025 – VI R 6/24 Urteil

    1. NV: Seit dem 01.01.2023 ist der Antrag auf mündliche Verhandlung nach einem Gerichtsbescheid von einem als Prozessbevollmächtigten bestellten Steuerberater dem Gericht als elektronisches Dokument über das besondere el…

  34. BFH, 16.10.2025 – VI R 9/24 Urteil

    1. NV: Seit dem 01.01.2023 ist der Antrag auf mündliche Verhandlung nach einem Gerichtsbescheid von einem als Prozessbevollmächtigten bestellten Steuerberater dem Gericht als elektronisches Dokument über das besondere el…

  35. BFH, 16.10.2025 – VI R 7/24 Urteil

    1. NV: Seit dem 01.01.2023 ist der Antrag auf mündliche Verhandlung nach einem Gerichtsbescheid von einem als Prozessbevollmächtigten bestellten Steuerberater dem Gericht als elektronisches Dokument über das besondere el…

  36. BFH, 16.10.2025 – VI R 8/24 Urteil

    1. NV: Seit dem 01.01.2023 ist der Antrag auf mündliche Verhandlung nach einem Gerichtsbescheid von einem als Prozessbevollmächtigten bestellten Steuerberater dem Gericht als elektronisches Dokument über das besondere el…

  37. BFH, 26.09.2025 – III B 112/24 Beschluss

    1. NV: Eine Gehörsverletzung liegt vor, wenn ein Gericht trotz beantragter Terminverlegung und Bestehen eines Verlegungsgrundes die mündliche Verhandlung durchführt und in der Sache entscheidet. Gleiches gilt, sofern sic…

  38. BFH, 09.09.2025 – VIII R 9/25 Beschluss

    NV: Eine unverschuldete Versäumung der Revisionsbegründungsfrist liegt nicht vor, wenn der mit der Bearbeitung des Falls betraute Berufsträger am Tag des Fristablaufs tätig wird, den Ablauf der Frist bei der Bearbeitung …

  39. BFH, 09.09.2025 – VI R 24/24 Urteil

    1. NV: Ohne Nachholung der versäumten Rechtshandlung kommt eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nicht in Betracht. 2. NV: Ein Steuerberater kann sich im Hinblick auf die verspätete Einrichtung des besonderen elektr…

  40. BFH, 09.07.2025 – X B 111/24 Beschluss

    1. NV: Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der Rechtsmittelbegründungsfrist ist zu gewähren, wenn der Beteiligte erst unmittelbar vor Ablauf der Begründungsfrist einen Prozessbevollmächtigten gefunden …

  41. BFH, 25.06.2025 – X R 23/22 Urteil

    Zahlungen aus einem pension plan nach Section 401(k) des US-amerikanischen Internal Revenue Codes sind, soweit sie vor dem 01.01.2025 erfolgt sind, aufgrund der Anerkennung der strukturellen Vergleichbarkeit durch die Bu…

  42. BFH, 11.03.2025 – VIII B 5/24 Beschluss

    NV: Eine ordnungsgemäße Rüge, das Finanzgericht (FG) habe seine Pflicht zur Ermittlung ausländischen Rechts gemäß § 155 der Finanzgerichtsordnung (FGO) i.V.m. § 293 der Zivilprozessordnung verletzt, erfordert insbesonder…

  43. BFH, 11.03.2025 – VIII B 21/24 Beschluss

    NV: Ist dem Kläger eine Anreise zur mündlichen Verhandlung mit öffentlichen Verkehrsmitteln aufgrund seines Gesundheitszustands unzumutbar und die Anreise mit dem eigenen Auto verkehrsbedingt unmöglich, liegt ein erhebli…

  44. BFH, 07.03.2025 – XI B 11/24 Beschluss

    1. NV: Stellt ein Prozessvertreter einen Antrag auf Terminsverlegung mit der Begründung, dass sein sechsjähriger Sohn an Brechdurchfall leide, muss die Art und Schwere der Erkrankung aus dem zur Glaubhaftmachung vorgeleg…

  45. BFH, 06.02.2025 – IV R 3/25 Urteil

    NV: Die Gewinnermittlung nach der Tonnage für ein Folgejahr setzt voraus, dass in dem Folgejahr die in § 5a Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes genannten zeitraumbezogenen Voraussetzungen gegeben sind und d…

  46. BFH, 24.01.2025 – IX B 99/24 Beschluss

    1. NV: Für eine Klage gegen ein Finanzgericht auf (vollständige) Auskunft nach Art. 15 der Datenschutz-Grundverordnung ist der Finanzrechtsweg gemäß § 33 Abs. 1 Nr. 4 der Finanzgerichtsordnung i.V.m. § 32i Abs. 2 Satz 1 …

  47. BFH, 25.09.2024 – II R 36/21 Urteil

    1. Die sogenannte Verlängerung der Beteiligungskette, bei der der übertragende Alleingesellschafter zugleich Alleingesellschafter der erwerbenden Gesellschaft ist, unterliegt auch bei ausländischen Gesellschaften nach § …

  48. BFH, 02.08.2024 – X B 9/24 Beschluss

    1. NV: Beschlüsse des Finanzgerichts (FG) über einen Antrag auf Berichtigung des Tatbestands können ungeachtet des in § 108 Abs. 2 Satz 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) enthaltenen Anfechtungsausschlusses mit der Beschw…

  49. BFH, 13.03.2024 – VIII B 4/23 Beschluss

    NV: Im Anschluss an die Mandatsniederlegung einer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH vor der mündlichen Verhandlung kann ein erheblicher Grund für eine Terminsaufhebung trotz dauerhafter Erkrankung des sich danach selbst vert…

  50. BFH, 29.02.2024 – VI S 24/23 Beschluss

    1. Eine vom Arbeitgeber nicht ausgezahlte Energiepreispauschale ist vom Arbeitnehmer nicht gegenüber dem Arbeitgeber, sondern im Rahmen des Veranlagungsverfahrens für 2022 durch Abgabe einer Einkommensteuererklärung gelt…