Gesetze / Rechtsprechung / § 79 FlurbG

Entscheidungen zu § 79 FlurbG

14 Entscheidungen der Bundesgerichte

  1. BGH, 20.07.2018 – V ZR 199/17 Urteil

    1. Derjenige, der während eines Flurbereinigungsverfahrens ein im Flurbereinigungsgebiet liegendes Grundstück rechtsgeschäftlich oder im Wege der Zwangsversteigerung erwirbt, muss gemäß § 15 Satz 1 FlurbG die Belastung m…

  2. Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, 03.03.2022 – 13 A 21.1148 Urteil
  3. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 16.07.2012 – 20 W 169/12 Beschluss
  4. BGH, 07.02.2013 – V ZB 160/12 Beschluss

    Im Grundbuchberichtigungsverfahren aufgrund eines Ersuchens gemäß § 79 FlurbG ist die Flurbereinigungsbehörde zur Vorlage von Hypotheken- und Grundschuldbriefen verpflichtet, wenn Eintragungen bei den verbrieften Rechten…

  5. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 16.07.2012 – 20 W 176/12 Beschluss
  6. BGH, 10.01.2019 – V ZB 56/18 Beschluss

    Die nach § 79 Abs. 1 FlurbG um Berichtigung des Grundbuchs ersuchende Flurbereinigungsbehörde ist zur Vorlage des Grundschuldbriefes verpflichtet, wenn sich im Zuge der Flurbereinigung der Belastungsgegenstand ändert. Di…

  7. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 22.02.2018 – 20 W 309/17 Beschluss
  8. BFH, 04.06.2025 – II R 47/22 Urteil

    Die Zahlung für ein nach Landesrecht mit dem Grundstück verbundenes Ökokonto ist als Teil der Gegenleistung für den Erwerb des Grundstücks in die grunderwerbsteuerrechtliche Bemessungsgrundlage einzubeziehen.

  9. BFH, 23.10.2019 – VI R 25/17 Urteil

    Für den freiwilligen Landtausch gelten einkommensteuerrechtlich dieselben Folgen wie beim Regelflurbereinigungs- und beim Baulandumlegungsverfahren. Der Austausch von Grundstücken im Rahmen eines freiwilligen Landtauschs…

  10. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 10.12.2025 – 15 MF 18/25 Beschluss
  11. Thüringer Oberverwaltungsgericht, 16.03.2021 – 7 F 850/20 Beschluss
  12. Landgericht Bad Kreuznach, 21.06.2017 – 1 S 132/16 Urteil
  13. Finanzgericht Münster, 07.04.2017 – 4 K 2406/16 F Urteil
  14. Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern, 23.04.2008 – 9 K 23/04 Urteil