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Entscheidungen zu § 4 RBEG 2021

15 Entscheidungen der Bundesgerichte · Bestimmung der Referenzhaushalte; Referenzgruppen

  1. BVerfG, 23.07.2014 – 1 BvL 10/12, 1 BvL 12/12, 1 BvR 1691/13 Beschluss

    1. Zur Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums (Art. 1 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG) dürfen die Anforderungen des Grundgesetzes, tatsächlich für eine menschenwürdige Existenz Sorge zu tragen,…

  2. Hessisches Landessozialgericht, 18.10.2023 – L 4 SO 182/21 Urteil
  3. Sozialgericht Köln, 18.06.2015 – S 31 AS 3294/14 Urteil
  4. Sozialgericht Marburg, 10.01.2012 – S 9 SO 90/11 Urteil
  5. Sozialgericht Aachen, 20.12.2011 – S 2 AS 277/11 Urteil
  6. Sozialgericht Aachen, 20.07.2011 – S 5 AS 475/11 Urteil
  7. Sozialgericht Aachen, 20.07.2011 – S 5 AS 177/11 Urteil
  8. BVerfG, 15.04.2026 – 1 BvL 5/21 Beschluss

    1. Der objektiven Verpflichtung aus Art. 1 Abs. 1 GG zur Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums korrespondiert ein Leistungsanspruch, im Fall der Bedürftigkeit materielle Unterstützung zu erhalten. Der An…

  9. BSG, 02.12.2025 – B 7 AS 20/24 R Urteil

    Die Höhe des Regelbedarfs nach der Regelbedarfsstufe 1 ist für das Jahr 2022 nicht in verfassungswidriger Weise zu niedrig bemessen worden.

  10. BSG, 02.12.2025 – B 7 AS 30/24 R Urteil
  11. BSG, 02.12.2025 – B 7 AS 6/25 R Urteil
  12. BSG, 12.12.2023 – B 8 SO 9/22 R Urteil

    1. Leistungen der Eingliederungshilfe sind für Mobilitätsbedarfe anlässlich der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft nur erforderlich, soweit sie die mit dem Regelsatz und dem Mehrbedarfszuschlag wegen eines eingeschrän…

  13. BSG, 11.02.2015 – B 4 AS 26/14 R Urteil

    Die anteilige Zuerkennung des Mehrbedarfs für Alleinerziehende kommt nicht in Betracht, wenn sich die Eltern die Pflege und Erziehung des gemeinsamen Kindes nicht in etwa hälftig teilen.

  14. BSG, 12.07.2012 – B 14 AS 153/11 R Urteil

    Die Höhe des Regelbedarfs für Alleinstehende nach dem SGB 2 ist für die Zeit ab 1.1.2011 nicht in verfassungswidriger Weise zu niedrig festgesetzt worden.

  15. Hessisches Landessozialgericht, 01.12.2021 – L 6 AS 126/20 Urteil