Entscheidungen zu § 160a SGG
1.699 Entscheidungen der Bundesgerichte · Seite 30 von 34
- BSG, 13.06.2013 – B 13 R 437/12 B Beschluss
- BSG, 13.06.2013 – B 13 R 485/12 B Beschluss
- BSG, 12.06.2013 – B 14 AS 225/12 B Beschluss
- BSG, 10.06.2013 – B 13 R 1/13 BH Beschluss
- BSG, 05.06.2013 – B 6 KA 3/13 B Beschluss
- BSG, 04.06.2013 – B 11 AL 38/12 B Beschluss
- BSG, 21.05.2013 – B 14 AS 311/12 B Beschluss
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BSG, 16.05.2013 – B 3 KR 32/12 R
Urteil
1. Bei Krankenhausaufenthalten innerhalb der Grenzverweildauer (Regelbehandlungszeiträume) ist die Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht allein deshalb "auffällig" iS des § 275 Abs 1 Nr 1 SGB 5, weil die Beha…
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BSG, 17.04.2013 – B 9 V 36/12 B
Beschluss
Ein Gericht, das ein im Verwaltungsverfahren eingeholtes Sachverständigengutachten im Wege des Urkundsbeweises verwerten will, muss sicherstellen, dass der das Gutachten verantwortlich Unterzeichnende die Vorschriften fü…
- BSG, 17.04.2013 – B 9 SB 55/12 B Beschluss
- BSG, 11.04.2013 – B 2 U 359/12 B Beschluss
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BSG, 11.04.2013 – B 2 U 34/11 R
Urteil
1. Eine Pflicht zur Belehrung über das Widerspruchsrecht und zur Benennung einer Auswahl an Sachverständigen trifft den Träger der gesetzlichen Unfallversicherung lediglich bei der Einholung von Sachverständigengutachten…
- BSG, 21.03.2013 – B 3 KR 37/12 B Beschluss
- BSG, 21.03.2013 – B 3 P 15/12 B Beschluss
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BSG, 14.03.2013 – B 13 R 188/12 B
Beschluss
1. Mit dem Verlangen, ein Prozessbeteiligter möge einen inländischen Zustellungsbevollmächtigten bestellen, ist auf die Rechtsfolgen hinzuweisen, die sich ergeben, wenn die Bestellung unterbleibt. 2. Bestellt der Prozess…
- BSG, 12.03.2013 – B 1 KR 44/12 B Beschluss
- BVerwG, 07.03.2013 – 4 BN 33/12 Beschluss
- BSG, 28.02.2013 – B 8 SO 32/12 B Beschluss
- BSG, 25.02.2013 – B 14 AS 133/12 B Beschluss
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BSG, 21.02.2013 – B 10 ÜG 1/12 KL
Urteil
1. Die Umstände des Einzelfalls, nach denen sich die Angemessenheit einer Verfahrensdauer richtet, sind in einen allgemeinen Wertungsrahmen einzuordnen, der insbesondere durch verfassungs- und menschenrechtliche Maßstäbe…
- BSG, 21.02.2013 – B 10 ÜG 2/12 KL Urteil
- BSG, 13.02.2013 – B 2 U 311/12 B Beschluss
- BSG, 06.02.2013 – B 6 KA 39/12 B Beschluss
- BSG, 29.01.2013 – B 2 U 354/12 B Beschluss
- BSG, 18.12.2012 – B 1 KR 90/12 B Beschluss
- BSG, 12.12.2012 – B 6 KA 29/12 B Beschluss
- BSG, 12.12.2012 – B 6 KA 31/12 B Beschluss
- BSG, 06.12.2012 – B 11 AL 12/12 B Beschluss
- BSG, 29.11.2012 – B 14 AS 95/12 B Beschluss
- BSG, 21.11.2012 – B 8 SO 83/12 B Beschluss
- BSG, 13.11.2012 – B 2 U 218/12 B Beschluss
- BSG, 13.11.2012 – B 1 KR 66/12 B Beschluss
- BSG, 13.11.2012 – B 2 U 269/12 B Beschluss
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BSG, 31.10.2012 – B 13 R 165/12 B
Beschluss
Stellt das Gericht seine Entscheidung innerhalb der Berufungsfrist irrtümlich erneut zu, ist nicht rechtskundig vertretenen Beteiligten Wiedereinsetzung zu gewähren, wenn sie die Berufungsfrist nach der zweiten Zustellun…
- BSG, 25.10.2012 – B 9 VJ 5/10 B Beschluss
- BSG, 25.10.2012 – B 9 V 14/10 B Beschluss
- BSG, 25.10.2012 – B 9 SB 14/12 B Beschluss
- BSG, 25.10.2012 – B 9 SB 51/12 B Beschluss
- BSG, 25.10.2012 – B 9 V 17/12 B Beschluss
- BSG, 25.10.2012 – B 9 SB 18/12 B Beschluss
- BSG, 25.10.2012 – B 9 SB 70/11 B Beschluss
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BSG, 09.10.2012 – B 5 R 168/12 B
Beschluss
Der Anspruch auf ein faires Verfahren ist verletzt, wenn die Ablehnung von Prozesskostenhilfe auf überspannten Anforderungen des Gerichts an die Glaubhaftmachung der Angaben des Antragstellers über seine wirtschaftlichen…
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BSG, 09.10.2012 – B 5 R 196/12 B
Beschluss
Sorgt ein Verfahrensbeteiligter nicht dafür, dass ihn Gerichtspost während einer Urlaubsabwesenheit im Bereich von etwa 6 Wochen erreicht, und versäumt er deshalb eine gesetzliche Verfahrensfrist, so entfällt im Wiederei…
- BSG, 24.09.2012 – B 14 AS 36/12 B Beschluss
- BSG, 19.09.2012 – B 3 KR 14/12 B Beschluss
- BSG, 29.08.2012 – B 11 AL 72/11 B Beschluss
- BSG, 15.08.2012 – B 6 KA 12/12 B Beschluss
- BSG, 15.08.2012 – B 6 KA 94/11 B Beschluss
- BSG, 24.07.2012 – B 2 U 103/12 B Beschluss
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BSG, 24.07.2012 – B 2 U 100/12 B
Beschluss
Der Anspruch auf rechtliches Gehör umfasst das Recht der Beteiligten, dem Sachverständigen diejenigen Fragen vorlegen zu lassen, die sie selbst zur Aufklärung der Sache für dienlich erachten.