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Entscheidungen zu § 41 SGG
108 Entscheidungen der Bundesgerichte · Seite 2 von 3
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BSG, 11.05.2017 – B 3 KR 30/15 R
Urteil
1. Zum Vorliegen einer behandlungsbedürftigen Krankheit und zur Erforderlichkeit von medizinischen Vorsorgeleistungen bei Schädelasymmetrie im Säuglingsalter. 2. Die krankenversicherungsrechtliche Genehmigungsfiktion sow…
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BSG, 31.03.2017 – B 12 KR 16/14 R
Urteil
1. Bei der Bestimmung des Umfangs beitragspflichtiger Einnahmen von unständig Beschäftigten in der gesetzlichen Rentenversicherung ist eine Berufsmäßigkeit ihrer Tätigkeit nicht zu fordern. 2. Zu den Anforderungen an ein…
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BSG, 31.03.2017 – B 12 R 6/14 R
Urteil
Der Rentenversicherungsträger ist berechtigt, vor der Einbehaltung rückständiger Krankenversicherungsbeiträge aus der Rente durch feststellenden Verwaltungsakt zunächst isoliert über den Beitragstatbestand zu entscheiden…
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BSG, 13.12.2016 – B 1 KR 29/15 R
Urteil
Erbringt ein Träger eine Sozialleistung, verneint er aber später seine Leistungspflicht gegenüber dem Empfänger und fordert er von einem anderen Träger Erstattung, ist er gegenüber diesem Träger nicht schon deshalb als u…
- BSG, 13.12.2016 – B 1 KR 25/16 R Urteil
- BSG, 29.06.2016 – B 12 KR 2/15 R Beschluss
- BSG, 27.04.2016 – B 12 KR 16/14 R Beschluss
- BSG, 27.04.2016 – B 12 KR 17/14 R Beschluss
- BSG, 25.09.2015 – B 13 R 97/15 B Beschluss
- BSG, 29.07.2015 – B 12 R 1/15 R Urteil
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BSG, 29.07.2015 – B 12 KR 23/13 R
Urteil
Die insbesondere für das Leistungsrecht der Arbeitsförderung entwickelte "Kopf und Seele"-Rechtsprechung, wonach bestimmte Angestellte einer Familiengesellschaft ausnahmsweise als Selbstständige zu betrachten sind, wenn …
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BSG, 23.04.2015 – B 5 RE 19/14 R
Urteil
Ein Verwaltungsakt über die Feststellung der Versicherungsfreiheit wegen Geringfügigkeit der selbstständigen Tätigkeit hat Dauerwirkung (Abgrenzung zu BSG vom 2.4.2014 - B 3 KS 4/13 R = SozR 4-5425 § 3 Nr 3).
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BSG, 16.12.2014 – B 9 V 6/13 R
Urteil
Haben neben einer Verfolgungsmaßnahme mehrere weitere Umstände zum Eintritt einer Schädigungsfolge beigetragen, ist im Recht der "SED-Unrechtsbereinigung" (Rehabilitierung) die Verfolgungsmaßnahme versorgungsrechtlich nu…
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BSG, 18.11.2014 – B 1 KR 12/14 R
Urteil
1. Erbringt ein Sozialhilfeträger einem Sozialhilfeempfänger Krankenbehandlung mittels Beauftragung einer Krankenkasse in Unkenntnis einer bestehenden Familienversicherung, hat er als nachrangig verpflichteter Leistungst…
- BSG, 18.11.2014 – B 1 KR 20/13 R Urteil
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BSG, 14.10.2014 – B 1 KR 27/13 R
Urteil
1. Wird eine regelhaft ambulant vorzunehmende Krankenbehandlung stationär durchgeführt, trägt im Erstattungsstreit wegen vorbehaltlos gezahlter Vergütung der Krankenhausträger die objektive Beweislast für das Vorliegen a…
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BSG, 14.10.2014 – B 1 KR 33/13 R
Urteil
1. Die Festsetzung der Mindestmenge von jährlich 50 implantierten Kniegelenk-Totalendoprothesen je Krankenhaus (Betriebsstätte) ist rechtmäßig. 2. Ein Krankenhaus wird "voraussichtlich" die Mindestmenge im folgenden Kale…
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BSG, 25.09.2014 – B 8 SO 6/13 R
Urteil
Der Erstattungsanspruch eines Jobcenters für die Zeit des Bezugs von Arbeitslosengeld II bis zur Entscheidung der gemeinsamen Einigungsstelle über eine bestehende Erwerbsunfähigkeit des Leistungsempfängers (sog Nahtlosig…
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BSG, 01.07.2014 – B 1 KR 48/12 R
Urteil
1. Der Anspruch der Krankenkasse auf Herausgabe von Behandlungsunterlagen eines Krankenhauses an den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung zur Prüfung der Richtigkeit der Abrechnung eines Behandlungsfalls und auf …
- BSG, 01.07.2014 – B 1 KR 2/13 R Urteil
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BSG, 24.04.2014 – B 13 R 3/13 R
Urteil
1. Es ist nicht Sinn des Zugunstenverfahrens, für die Vergangenheit oder für die Zukunft mehr zu gewähren, als nach materiellem Recht zusteht. 2. Unterbleibt die von Gesetzes wegen vorgeschriebene Korrektur eines Festste…
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BSG, 18.03.2014 – B 8 SF 2/13 R
Beschluss
Für die Klage einer Einrichtung gegen den Sozialhilfeträger aus dessen Schuldbeitritt zur Verpflichtung des Hilfeempfängers aus dem Heimvertrag ist der Zivilrechtsweg eröffnet; dies gilt auch für den Anspruch des Sozialh…
- BSG, 23.10.2013 – B 5 RS 25/12 R Urteil
- BSG, 23.10.2013 – B 5 RS 6/12 R Urteil
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BSG, 31.07.2013 – B 5 RS 7/12 R
Urteil
Für die Zeit vom 1.1.1999 bis 30.6.2007 besteht kein Anspruch auf die Gewährung eines Dienstbeschädigungsausgleichs in Höhe der Grundrente "West".
- BSG, 31.07.2013 – B 5 RS 8/12 R Urteil
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BSG, 18.07.2013 – B 3 KR 21/12 R
Urteil
1. Das Verfahren zur Prüfung der Abrechnung einer stationären Krankenhausbehandlung wegen einer Auffälligkeit ist regelmäßig dann "zeitnah" durchgeführt, wenn die gutachtliche Stellungnahme des Medizinischen Dienstes der…
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BSG, 13.06.2013 – B 13 R 19/10 R
Urteil
Für die Berechnung der Vergleichsrente eines sonder- oder zusatzversorgten Bestandsrentners unter Zugrundelegung eines 20-Jahres-Zeitraums sind grundsätzlich dieselben Arbeitsentgelte oder Arbeitseinkommen wie bei der Be…
- BSG, 12.06.2013 – B 3 KR 32/12 B Beschluss
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BSG, 14.03.2013 – B 13 R 19/12 R
Urteil
Eine Rechtsbehelfsbelehrung ist nicht deshalb unrichtig, weil sie nicht auf die Möglichkeit hinweist, den Rechtsbehelf in elektronischer Form einzulegen.
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BSG, 14.02.2013 – B 14 AS 195/11 R
Urteil
Der eine Eingliederungsvereinbarung ersetzende Verwaltungsakt ist rechtswidrig, wenn die gesetzlich vorgesehene Geltungsdauer ohne Ermessenserwägungen überschritten wird.
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BSG, 19.07.2012 – B 1 KR 65/11 B
Beschluss
1. Die Rechtsfrage, wie eine konkrete, für ein Kalenderjahr geltende normenvertragliche Krankenhaus-Vergütungsvorschrift auszulegen ist, hat in der Regel keine grundsätzliche Bedeutung. 2. Die Frage nach der Auslegung me…
- BSG, 19.06.2012 – B 4 AS 142/11 R Urteil
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BSG, 02.02.2012 – B 8 SO 5/10 R
Urteil
1. Die Bindung des Sozialhilfeträgers an Entscheidungen der Pflegekasse über das Ausmaß der Pflegebedürftigkeit ersetzt nicht die daneben erforderliche Kenntnis von den Leistungsvoraussetzungen, die ihrerseits nicht das …
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BSG, 25.08.2011 – B 8 SO 20/10 R
Urteil
Der Sozialhilfeträger darf für die Übernahme von Bestattungskosten deren Erforderlichkeit nicht allein anhand pauschalierend begrenzender Vergütungssätze bestimmen, wenn die tatsächlichen Kosten höher sind.
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BSG, 26.10.2010 – B 8 AY 1/09 R
Beschluss
Macht eine öffentliche Stelle einen Erstattungsanspruch wegen aufgewandter öffentlicher Mittel gegen denjenigen geltend, der sich gegenüber der Ausländerbehörde oder einer Auslandsvertretung verpflichtet hat, die Kosten …
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BSG, 05.05.2010 – B 6 KA 6/09 R
Urteil
1. Im sozialgerichtlichen Verfahren ist die Anschlussberufung nur zulässig, soweit sie sich auf denselben Streitgegenstand wie die Hauptberufung bezieht (Festhaltung an der Rechtsprechung des BSG, zB vom 8.7.1969 - 9 RV …
- BSG, 02.02.2010 – B 8 SO 21/08 R Urteil
- Landessozialgericht NRW, 16.10.2025 – L 5 KR 189/24 Urteil
- Sozialgericht Speyer, 13.03.2024 – S 19 KR 450/22 Urteil
- Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 20.02.2024 – L 22 R 621/23 NZB Beschluss
- Hessisches Landessozialgericht, 12.12.2023 – L 2 R 174/22 Urteil
- Hessisches Landessozialgericht, 12.12.2023 – L 2 R 171/22 Urteil
- Hessisches Landessozialgericht, 12.12.2023 – L 2 R 173/22 Urteil
- Hessisches Landessozialgericht, 12.12.2023 – L 2 R 170/22 Urteil
- Hessisches Landessozialgericht, 12.12.2023 – L 2 R 178/22 Urteil
- Hessisches Landessozialgericht, 12.12.2023 – L 2 R 177/22 Urteil
- Hessisches Landessozialgericht, 12.12.2023 – L 2 R 176/22 Urteil
- Hessisches Landessozialgericht, 12.12.2023 – L 2 R 175/22 Urteil
- Hessisches Landessozialgericht, 12.12.2023 – L 2 R 172/22 Urteil