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Entscheidungen zu § 264a StGB

323 Entscheidungen der Bundesgerichte · Kapitalanlagebetrug · Seite 1 von 7

  1. Oberlandesgericht Hamm, 16.08.2016 – 34 U 6/16 Urteil
  2. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 101/14 Urteil
  3. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 113/14 Urteil
  4. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 117/14 Urteil
  5. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 127/14 Urteil
  6. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 122/14 Urteil
  7. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 114/14 Urteil
  8. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 106/14 Urteil
  9. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 110/14 Urteil
  10. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 115/14 Urteil
  11. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 129/14 Urteil
  12. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 109/14 Urteil
  13. BGH, 27.10.2015 – VI ZR 98/14 Urteil
  14. BGH, 12.05.2015 – VI ZR 119/14 Urteil
  15. BGH, 12.05.2015 – VI ZR 108/14 Urteil
  16. BGH, 12.05.2015 – VI ZR 102/14 Urteil

    1. Zum Verbreiten unrichtiger Informationen im Sinne des § 264a Abs. 1 StGB. 2. Die Beweiskraft des Tatbestands kann grundsätzlich nur durch das Protokoll über die Verhandlung entkräftet werden, auf Grund derer das Urtei…

  17. BGH, 24.06.2014 – VI ZR 560/13 Urteil

    1. Der objektive Tatbestand des § 264a Abs. 1 Nr. 1 StGB setzt voraus, dass der Täter durch Äußerungen in einem der dort genannten Werbemittel tatsachenbezogene Informationen verbreitet, die aufgrund ihres unrichtigen In…

  18. Oberlandesgericht Düsseldorf, 20.04.2011 – I-15 U 93/09 Urteil
  19. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 112/14 Urteil
  20. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 120/14 Urteil
  21. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 116/14 Urteil
  22. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 124/14 Urteil
  23. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 131/14 Urteil
  24. BGH, 05.05.2022 – III ZR 131/20 Urteil

    Schutzgesetz, Wertpapiererwerb, Sekundärmarkt, Prospektfehler, Tatbestandsirrtum, Ursächlichkeitsvermutung 1. § 264a StGB ist ein Schutzgesetz im Sinne des § 823 Abs. 2 BGB zugunsten des einzelnen Kapitalanlegers. Ein Sc…

  25. BGH, 03.02.2022 – III ZR 84/21 Urteil

    Die unrichtige Darstellung eines wertbildenden Umstands in einem Prospekt wird vom Tatbestand des Kapitalanlagebetrugs nur erfasst, wenn sie geeignet ist, einen verständigen, durchschnittlich vorsichtigen Kapitalanleger …

  26. Oberlandesgericht Düsseldorf, 20.04.2011 – I-15 U 49/09 Urteil
  27. Oberlandesgericht Köln, 13.04.1999 – 2 Ws 97-98/99 Beschluss
  28. Oberlandesgericht Köln, 13.04.1999 – 2 WS 97/99 Beschluss
  29. BGH, 08.01.2013 – VI ZR 386/11 Urteil

    Zu den Voraussetzungen der Haftung wegen Kapitalanlagebetrugs nach § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 264a Abs. 1 Nr. 1 StGB.

  30. Oberlandesgericht Köln, 26.08.1999 – 1 U 43/99 Grundurteil
  31. BGH, 05.05.2022 – III ZR 135/20 Urteil

    Prospektfehler, Ursächlichkeitsvermutung Zu der durch Lebenserfahrung begründeten Vermutung der Ursächlichkeit eines Prospektfehlers für die Anlageentscheidung.

  32. Landgericht Heidelberg, 30.01.2024 – 2 O 192/22 Urteil
  33. Landgericht Dortmund, 17.04.2015 – 3 O 208/14 Urteil
  34. Oberlandesgericht Hamm, 29.01.2015 – 34 U 169/13 Urteil
  35. Oberlandesgericht Hamm, 24.09.2013 – 34 U 119/12 Urteil
  36. Landgericht Dortmund, 06.02.2015 – 3 O 129/14 Urteil
  37. Oberlandesgericht Hamm, 05.02.2015 – 34 U 265/12 Urteil
  38. Landgericht Bonn, 26.03.2014 – 2 O 568/11 Urteil
  39. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 03.07.2013 – 23 Kap 2/06 Beschluss
  40. Landgericht Bonn, 27.02.2012 – 2 O 571/11 Urteil
  41. Kammergericht, 01.06.2011 – 19 U 90/11 Beschluss
  42. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 12.05.2022 – 4 U 81/21 Urteil
  43. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 31.03.2021 – 29 U 58/20 Urteil
  44. Oberlandesgericht Hamm, 04.08.2015 – 34 U 170/14 Urteil
  45. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 22.04.2015 – 23 Kap 1/13 Beschluss
  46. Oberlandesgericht Hamm, 16.10.2000 – 8 U 3/00 Urteil
  47. Oberlandesgericht Hamm, 16.10.2000 – 8 U 197/99 Urteil
  48. BGH, 13.08.2020 – III ZR 148/19 Urteil

    Zur Aufklärungspflicht in Bezug auf Vertriebsprovisionen (Innenprovisionen) bei der Veräußerung von Erdöl- und Erdgasförderrechten in den USA ("working interests") unter Einsatz eines Prospekts.

  49. BGH, 20.12.2011 – VI ZR 309/10 Urteil

    Zur Abgrenzung bedingten Vorsatzes von Fahrlässigkeit.

  50. BGH, 12.05.2005 – 5 StR 283/04 Urteil

    StGB § 264a Abs. 1 Erhebliche Umstände im Sinne des § 264a Abs. 1 StGB sind nur solche Gesichtspunkte, die nach Art des Geschäfts für einen durchschnittlichen Anleger von Bedeutung sein können; maßgeblich sind dabei die …