Gesetze / Rechtsprechung / § 24 UmwStG 1995
Entscheidungen zu § 24 UmwStG 1995
158 Entscheidungen der Bundesgerichte · Einbringung von Betriebsvermögen in eine Personengesellschaft · Seite 1 von 4
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BFH, 18.09.2013 – X R 42/10
Urteil
1. Bringt der Steuerpflichtige einen Betrieb in eine Mitunternehmerschaft ein und wendet er zugleich Dritten unentgeltlich Mitunternehmeranteile zu, sind auf diesen Vorgang die Vorschriften der § 6 Abs. 3 EStG und § 24 U…
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BFH, 01.02.2024 – IV R 9/20
Urteil
1. Die Kapitalbeteiligung des Kommanditisten an der Komplementär-GmbH ist eine funktional wesentliche Betriebsgrundlage seines Mitunternehmeranteils, wenn erst diese Kapitalbeteiligung den Kommanditisten in die Lage vers…
- Finanzgericht Münster, 30.10.2009 – 14 K 2937/06 E Urteil
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BFH, 09.11.2011 – X R 60/09
Urteil
1. Der Anwendbarkeit des § 24 Abs. 1 UmwStG steht weder § 42 AO noch die Rechtsfigur des Gesamtplans entgegen, wenn vor der Einbringung eine wesentliche Betriebsgrundlage des einzubringenden Betriebs unter Aufdeckung der…
- Hessisches Finanzgericht, 07.12.2011 – 13 K 367/07 Urteil
- Finanzgericht Münster, 15.12.2025 – 2 K 2922/22 E,G Gerichtsbescheid
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 01.10.2024 – 11 K 2174/22 Urteil
- Finanzgericht Düsseldorf, 07.03.2024 – 8 K 2849/17 E Urteil
- Finanzgericht des Saarlandes, 01.07.2015 – 1 K 1414/12 Urteil
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BFH, 23.03.2023 – IV R 27/19
Urteil
Die negativen Ergänzungsbilanzen, die anlässlich des Eintritts eines neuen Gesellschafters in eine bestehende Personengesellschaft für die Altgesellschafter nach § 24 UmwStG zum Zweck der Buchwertfortführung gebildet wor…
- Finanzgericht Hamburg, 19.12.2017 – 2 K 277/16 Urteil
- Niedersächsisches Finanzgericht, 02.09.2024 – 13 K 185/23 Urteil
- Finanzgericht Düsseldorf, 24.11.2010 – 15 K 931/09 F Urteil
- Finanzgericht Düsseldorf, 30.04.2003 – 16 K 2934/01 E Urteil
- Finanzgericht Münster, 25.10.2012 – 3 K 4089/10 F Urteil
- Finanzgericht Düsseldorf, 12.05.2006 – 18 K 5588/03 F Urteil
- Finanzgericht Köln, 22.06.2011 – 4 K 2859/07 Urteil
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BFH, 01.03.2018 – IV R 38/15
Urteil
Der Inhaber des Handelsgewerbes, an dem sich ein anderer atypisch still beteiligt, verfügt auch während des Bestehens der atypisch stillen Gesellschaft ertragsteuerlich über ein eigenes Vermögen, das neben dem Betriebsve…
- Finanzgericht Münster, 09.04.2003 – 7 K 3775/00 F Urteil
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BFH, 15.01.2020 – X R 18/18, X R 19/18, X R 18/18, X R 19/18
Urteil
Ein bebautes Grundstück, das durch den Steuerpflichtigen langjährig im Rahmen privater Vermögensverwaltung genutzt wird, kann Gegenstand eines gewerblichen Grundstückshandels werden, wenn der Steuerpflichtige im Hinblick…
- Finanzgericht Hamburg, 11.12.2024 – 2 K 62/21 Urteil
- Finanzgericht Münster, 06.06.2024 – 13 K 1857/22 F Urteil
- Finanzgericht Köln, 17.03.2010 – 12 K 4494/07 Urteil
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BFH, 04.12.2012 – VIII R 41/09
Urteil
1. Honorarforderungen eines Steuerberaters können als unwesentliche Betriebsgrundlagen bei einer Einbringung nach § 24 UmwStG zurückbehalten werden . 2. Entnimmt der Steuerpflichtige die zurückbehaltenen Forderungen nich…
- Hessisches Finanzgericht, 05.12.2018 – 8 K 1236/15 Urteil
- Finanzgericht Düsseldorf, 14.03.2008 – 2 K 2106/06 E Urteil
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BFH, 28.11.2019 – IV R 28/19
Urteil
Der Begriff des Ausscheidens in § 5a Abs. 4 Satz 3 Nr. 3 EStG umfasst jedes Ausscheiden eines Gesellschafters, d.h. jeden Verlust der (unmittelbaren) Mitunternehmerstellung, unabhängig davon, ob der Gesellschafter unentg…
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BFH, 17.04.2019 – IV R 12/16
Urteil
1. Die Grundsätze über das Verpächterwahlrecht gelten nicht nur bei Beendigung einer "echten Betriebsaufspaltung", sondern auch dann, wenn eine "unechte Betriebsaufspaltung" beendet wird (Anschluss an BFH-Urteil vom 17. …
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BFH, 17.09.2014 – IV R 33/11
Urteil
Wird ein neuer Gesellschafter gegen Zuzahlung an die Altgesellschafter in eine Personengesellschaft aufgenommen, erfüllt dieser Vorgang auch dann nicht die Voraussetzungen des § 24 Abs. 1 UmwStG, wenn die Zuzahlung in ei…
- Finanzgericht Münster, 07.12.2012 – 14 K 3829/09 G Urteil
- Niedersächsisches Finanzgericht, 14.03.2007 – 2 K 574/03 Urteil
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 02.07.2003 – 1 U 233/01 Urteil
- Finanzgericht Köln, 11.10.2002 – 11 K 1111/96 Urteil
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BFH, 01.02.2024 – IV R 26/21
Urteil
Bringt eine Kapitalgesellschaft ihren gesamten Betrieb nach § 24 des Umwandlungssteuergesetzes in eine GmbH & Co. KG ein und beschränkt sich ihre Tätigkeit fortan auf die Verwaltung der Mitunternehmerstellung an der aufn…
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BFH, 22.04.2015 – X R 8/13
Urteil
NV: Auch Wirtschaftsgüter, an denen der Unternehmer nicht das zivilrechtliche, sondern nur das wirtschaftliche Eigentum hat, sind Teil seines Betriebsvermögens und können nach § 24 UmwStG zum Buchwert in eine Personenges…
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BFH, 07.09.2016 – I R 57/14
Urteil
1. Leistet ein persönlich haftender Gesellschafter einer KGaA bei Übernahme der Beteiligung neben der Sondereinlage ein Aufgeld, ist die KGaA nicht nach § 24 Abs. 2 UmwStG a.F. berechtigt, die bereits vorhandenen Wirtsch…
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BFH, 12.10.2011 – VIII R 12/08
Urteil
1. Wird die Einzelpraxis eines Arztes in eine GbR eingebracht und werden deren Wirtschaftsgüter erst in einem späteren Veranlagungszeitraum als dem der Einbringung in der Eröffnungsbilanz der GbR erfasst, stellt die Erst…
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BFH, 07.09.2011 – X B 113/10
Beschluss
1. NV: Ein schlüssiger und substantiierter Vortrag zur Klärungsbedürftigkeit einer Rechtsfrage bei Geltendmachung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache erfordert die Darlegung, in welchem Umfang, von welcher Se…
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BFH, 16.02.2011 – II R 60/09
Urteil
Die Steuervergünstigungen nach § 13a ErbStG a.F. für den Erwerb von Anteilen an einer Personengesellschaft fallen auch dann nicht rückwirkend weg, wenn innerhalb von fünf Jahren nach dem Erwerb mehrere Umwandlungsvorgäng…
- Finanzgericht Hamburg, 24.11.2022 – 6 K 68/21 Vorlagebeschluss
- Finanzgericht Hamburg, 26.04.2019 – 2 K 247/16 Urteil
- Finanzgericht Münster, 19.05.2009 – 8 K 1544/07 F Urteil
- Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 20.01.2005 – 4 K 1777/02 Urteil
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BFH, 14.03.2024 – IV R 6/21
Urteil
Wird eine Personengesellschaft auf eine andere Personengesellschaft verschmolzen, kann der von der übernehmenden Personengesellschaft bis zum (zurückbezogenen) steuerlichen Übertragungsstichtag erzielte Gewinn nicht mit …
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BFH, 14.03.2024 – IV R 1/24 (IV R 7/21), IV R 1/24, IV R 7/21
Urteil
NV: Wird eine Personengesellschaft auf eine andere Personengesellschaft verschmolzen, kann der von der übernehmenden Personengesellschaft bis zum (zurückbezogenen) steuerlichen Übertragungsstichtag erzielte Gewerbeertrag…
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BFH, 17.01.2019 – III R 35/17
Urteil
Überträgt eine AG ihr operatives Geschäft im Wege der Ausgliederung nach § 123 Abs. 3 Nr. 1 UmwG auf eine KG, so geht ein gewerbesteuerlicher Verlustvortrag der AG jedenfalls dann nicht auf die KG über, wenn sich die AG …
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BFH, 27.01.2016 – X R 31/11
Urteil
1. NV: Eine Ansparabschreibung nach § 7g EStG in der bis zum Inkrafttreten des Unternehmenssteuerreformgesetzes 2008 vom 14. August 2007 (BGBl I 2007, 1912) geltenden Fassung darf nicht vorgenommen werden, wenn im Zeitpu…
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BFH, 11.04.2013 – III R 32/12
Urteil
Im Falle der Realteilung einer --ihren Gewinn durch Einnahme-Überschussrechnung ermittelnden-- (freiberuflichen) Mitunternehmerschaft ohne Spitzenausgleich besteht keine Verpflichtung zur Erstellung einer Realteilungsbil…
- Finanzgericht Münster, 10.04.2013 – 13 K 521/09 F Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 19.07.2012 – 13 K 1988/09 Urteil