Entscheidungen zu § 519 ZPO
6.352 Entscheidungen der Bundesgerichte · Berufungsschrift · Seite 14 von 128
- Landgericht Duisburg, 09.10.2001 – 13 S 142/01 Urteil
- Landesarbeitsgericht Köln, 05.10.2001 – 4 (3) Sa 273/01 Urteil
- Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 15.02.2001 – 11 (8) Sa 1338/00 Urteil
- Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 06.10.1999 – 18 (13) Sa 222/99 Urteil
- Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 11.08.1999 – 17 Sa 620/99 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 07.03.1997 – 6 U 117/96 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 25.11.1993 – 12 U 144/93 Urteil
- BVerfG, 09.03.2015 – 1 BvR 2819/14 Stattgebender Kammerbeschluss
- BVerfG, 14.05.1999 – 2 BvR 684/99 Beschluss
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BVerfG, 02.03.1993 – 1 BvR 249/92
Beschluss
Es verletzt den Anspruch auf wirkungsvollen Rechtsschutz (Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Rechtsstaatsprinzip), wenn ein Wiedereinsetzungsgesuch bei Versäumung der Einspruchsfrist nach einem Versäumnisurteil nicht…
- BGH, 26.06.2025 – IX ZA 17/24 Beschluss
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BGH, 09.04.2025 – XII ZB 163/24
Beschluss
Ein elektronisch beim unzuständigen Gericht eingegangener Schriftsatz wahrt die Rechtsmittelfrist auch dann, wenn dieser bei einer postalischen Übersendung an das zuständige Rechtsmittelgericht dort innerhalb der noch of…
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BGH, 25.02.2025 – VI ZB 19/24
Beschluss
Für die Glaubhaftmachung (§ 294 ZPO) der vorübergehenden Unmöglichkeit der Einreichung eines Schriftsatzes als elektronisches Dokument nach § 130d Satz 2, 3 ZPO bedarf es zunächst einer aus sich heraus verständlichen, ge…
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BGH, 15.05.2024 – VIII ZR 52/23
Versäumnisurteil
1. Zur Frage der Wirksamkeit der Einlegung eines Rechtsmittels durch Einreichung einer mit einer einbettenden Signatur ("enveloping signature") versehenen Rechtsmittelschrift. 2. Zur Bemessung des Gegenstandswerts eines …
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BGH, 14.03.2024 – V ZB 2/23
Beschluss
Die Glaubhaftmachung der vorübergehenden Unmöglichkeit der Einreichung eines Schriftsatzes als elektronisches Dokument bedarf einer aus sich heraus verständlichen, geschlossenen Schilderung der tatsächlichen Abläufe oder…
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BGH, 02.08.2023 – XII ZB 432/22
Beschluss
Eine Beschwerde ist formgerecht eingelegt, wenn trotz fehlerhafter Bezeichnung der angegriffenen Entscheidung aufgrund der Angaben in der Beschwerdeschrift und den sonstigen aus den Verfahrensakten erkennbaren Umständen …
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BGH, 20.04.2023 – I ZB 83/22
Beschluss
Reicht eine Partei eine Rechtsmittelschrift beim unzuständigen Ausgangsgericht ein, so entspricht es regelmäßig dem ordentlichen Geschäftsgang, dass die Geschäftsstelle die richterliche Verfügung der Weiterleitung des Sc…
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BGH, 14.03.2023 – X ZB 4/22
Beschluss
Wenn in einer Berufungsschrift, der das angefochtene Urteil nicht beigefügt ist, das Aktenzeichen und das Verkündungsdatum nicht oder nicht zutreffend angegeben sind, steht dies der Zulässigkeit des Rechtsmittels nicht e…
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BGH, 07.02.2023 – VIII ZB 55/21
Beschluss
Nach § 520 Abs. 2 Satz 3 ZPO kann auch einem wiederholten Antrag auf Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist ohne Einwilligung des Gegners stattgegeben werden, solange dadurch die in dieser Vorschrift genannte Monatsf…
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BGH, 26.01.2023 – I ZB 42/22
Beschluss
1. Hat der Prozessbevollmächtigte einer Partei die Anfertigung einer Rechtsmittelschrift seinem angestellten Büropersonal übertragen, ist er verpflichtet, das Arbeitsergebnis vor Absendung über das besondere elektronisch…
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BGH, 10.05.2022 – VI ZB 4/20
Beschluss
Zu den inhaltlichen Anforderungen an eine Berufungsbegründung.
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BGH, 22.03.2022 – VI ZB 27/20
Beschluss
1. Der Mangel der Unterschrift in einem als Urschrift der Berufung gedachten Schriftsatz kann durch eine gleichzeitig eingereichte beglaubigte Abschrift dieses Schriftsatzes behoben werden, auf der der Beglaubigungsverme…
- BGH, 16.11.2021 – VIII ZB 21/21 Beschluss
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BGH, 22.06.2021 – VIII ZB 56/20
Beschluss
1. Zu den Anforderungen an das Fristenwesen des Rechtsanwalts für den Fall eines Fristverlängerungsantrags (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 4. September 2018 - VIII ZB 70/17, NJW-RR 2018, 1325 Rn. 15 mwN). 2. Die Fri…
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BGH, 17.12.2020 – III ZB 14/20
Beschluss
Zu den Anforderungen an die Unterschrift auf einer Berufungsschrift bei nicht feststehender Urheberschaft des Rechtsanwalts.
- BGH, 14.05.2020 – V ZB 162/16 Beschluss
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BGH, 12.02.2020 – XII ZB 475/19
Beschluss
1. Im Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit muss die Person des Beschwerdeführers bei Einlegung der Beschwerde aus der Rechtsmittelschrift selbst oder in Verbindung mit sonstigen Unterlagen oder Umständen erkennbar …
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BGH, 26.11.2019 – VIII ZA 4/19
Beschluss
Bei einem Fristverlängerungsantrag, der sich bis zu einem bestimmten Datum richtet, ist regelmäßig nicht anzunehmen, dass abweichend vom Wortlaut eine nach den jeweiligen Vorschriften grundsätzlich mögliche weitergehende…
- BGH, 06.06.2019 – I ZB 30/18 Beschluss
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BGH, 15.05.2019 – XII ZB 573/18
Beschluss
Die im EGVP-Verfahren eingesetzte qualifizierte Container-Signatur genügt seit dem 1. Januar 2018 nicht mehr den Anforderungen des § 130a ZPO (im Anschluss an BSG Beschlüsse vom 20. März 2019 - B 1 KR 7/18 B, juris und N…
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BGH, 19.03.2019 – XI ZR 95/17
Urteil
Die kenntnisabhängige Verjährungsfrist des § 199 Abs. 1 BGB für Rückforderungsansprüche wegen unwirksam formularmäßig vereinbarter Bearbeitungsentgelte begann auch bei Bauspardarlehen nach § 488 BGB mit dem Schluss des J…
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BGH, 18.12.2018 – XI ZB 16/18
Beschluss
Zur Bezeichnung des Rechtsmittelgegners bei Streitgenossenschaft in der Vorinstanz.
- BGH, 20.11.2018 – II ZR 196/16 Beschluss
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BGH, 07.06.2018 – I ZB 48/17
Beschluss
Pizzafoto Besteht für eine Rechtsmittelzuständigkeit eine landesgesetzliche Konzentration nach § 105 UrhG für Urheberrechtsstreitsachen und erteilt das erstinstanzliche Gericht eine unzutreffende Belehrung über das für d…
- BGH, 03.05.2018 – IX ZB 72/17 Beschluss
- BGH, 10.04.2018 – VIII ZB 35/17 Beschluss
- BGH, 09.11.2017 – III ZB 139/17 Beschluss
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BGH, 19.09.2017 – VI ZB 37/16
Beschluss
Zu den Pflichten des unzuständigen Gerichts bei Eingang eines fristgebundenen Schriftsatzes.
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BGH, 25.04.2017 – VI ZB 45/16
Beschluss
1. Den Prozessbevollmächtigten trifft kein Verschulden an der Versäumung der Berufungsfrist, wenn er seine bisher zuverlässige Angestellte mittels einer auf dem Schriftsatz vermerkten Anweisung dazu anhält, die falsche B…
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BGH, 29.11.2016 – VI ZB 16/16
Beschluss
Zu den Anforderungen an eine Unterschrift im Sinne des § 130 Nr. 6 ZPO (im Anschluss an BGH, Beschluss vom 3. März 2015, VI ZB 71/14, VersR 2015, 1045).
- BGH, 11.10.2016 – XI ZB 32/15 Beschluss
- BGH, 20.07.2016 – IV ZB 39/15 Beschluss
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BGH, 22.03.2016 – I ZB 44/15
Beschluss
Gestörter Musikvertrieb Besteht für eine Rechtsmittelzuständigkeit eine landesgesetzliche Konzentration nach § 105 UrhG für Urheberrechtsstreitsachen und erteilt das erstinstanzliche Gericht eine unzutreffende Belehrung …
- BGH, 02.02.2016 – II ZB 8/15 Beschluss
- BGH, 09.07.2015 – V ZB 203/14 Beschluss
- BGH, 09.07.2015 – V ZB 205/14 Beschluss
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BGH, 29.04.2015 – XII ZB 590/13
Beschluss
1. In den Fällen des § 142 Abs. 1 Satz 2 FamFG, in denen gegen die Teilversäumnisentscheidung in einer Streitfolgesache Einspruch und gegen den Verbundbeschluss im Übrigen Beschwerde eingelegt wird, entfaltet § 143 FamFG…
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BGH, 03.03.2015 – VI ZB 71/14
Beschluss
1. Ein vereinfachter und nicht lesbarer Namenszug ist als Unterschrift anzuerkennen, wenn der Schriftzug individuelle und charakteristische Merkmale aufweist, die die Nachahmung erschweren, sich als Wiedergabe eines Name…
- BGH, 10.12.2014 – IV ZR 31/14 Beschluss
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BGH, 15.07.2014 – VI ZB 15/14
Beschluss
Da die Unterschriftenkontrolle, die der Rechtsanwalt zuverlässigen Bürokräften überlassen darf, gerade der Vermeidung eines erfahrungsgemäß nicht gänzlich ausschließbaren Anwaltsversehens bei der Unterschriftsleistung di…