Rechtsprechung / Oberlandesgericht Stuttgart, 05.11.2007 – 2 U 26/07

Zitiert von 49 Entscheidungen

Oberlandesgericht Stuttgart, Urteil vom 05.11.2007 – 2 U 26/07

  1. BSG, 17.12.2015 – B 2 U 8/14 R Urteil

    Der Versicherte trägt die Beweislast dafür, dass sich durch das Unfallereignis ein Risiko verwirklicht hat, vor dem gerade die Wegeunfallversicherung Schutz gewähren soll.

  2. BSG, 15.05.2012 – B 2 U 8/11 R Urteil

    Als Beschäftigte sind kraft Gesetzes Personen unfallversichert, wenn die von ihnen zum Zeitpunkt eines Unfalls vorgenommene Verrichtung entweder darauf gerichtet ist, eine objektiv bestehende Haupt- oder Nebenpflicht aus…

  3. BSG, 30.01.2020 – B 2 U 2/18 R Urteil

    Das objektive Zurücklegen des mit der versicherten Tätigkeit zusammenhängenden unmittelbaren Weges nach und von einem dritten Ort steht bei einer entsprechenden subjektiven Handlungstendenz unter dem Schutz der Wegeunfal…

  4. BSG, 20.12.2016 – B 2 U 16/15 R Urteil

    Ein Beschäftigter, der sich aus unbekannten Gründen nicht auf dem direkten Weg zur Arbeitsstätte befindet, steht auch dann nicht unter Unfallversicherungsschutz, wenn er diesen Weg mit der Intention zurücklegt, die Arbei…

  5. BSG, 04.07.2013 – B 2 U 3/13 R Urteil

    Bringt der Versicherte sein Kraftfahrzeug auf dem Weg zur Arbeit zum Stehen, um nach links zum Einkauf von Erdbeeren abzubiegen, so dokumentiert sich in diesem nach außen beobachtbaren Verhalten die privatwirtschaftliche…

  6. BSG, 04.07.2013 – B 2 U 12/12 R Urteil

    Unterbricht der Versicherte den Weg zur Arbeit, um zu tanken, endet die Unterbrechung, wenn er wieder auf der Fahrbahn in Richtung seiner Arbeitsstätte unterwegs ist. Der Versicherungsschutz in der Wegeunfallversicherung…

  7. BSG, 05.07.2016 – B 2 U 16/14 R Urteil

    Unfallversicherungsschutz besteht auf dem Weg von einem sog dritten Ort zur versicherten Tätigkeit nur dann, wenn der Aufenthalt an dem dritten Ort mindestens zwei Stunden dauert.

  8. BSG, 27.11.2018 – B 2 U 7/17 R Urteil

    Ein Betriebsweg kann auch von zu Hause angetreten werden, wenn auf konkrete Anordnung des Arbeitgebers unmittelbar mit einer versicherten Tätigkeit begonnen wird.

  9. BSG, 28.06.2022 – B 2 U 16/20 R Urteil

    1. Nach einer Unterbrechung des Heimwegs setzt der Wegeunfallversicherungsschutz für Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel wieder ein, sobald sie subjektiv mit der Handlungstendenz unterwegs sind, die eigene Wohnung zu erre…

  10. BSG, 30.01.2020 – B 2 U 19/18 R Urteil

    1. Der Unfallversicherungsträger kann dem Erstattungsbegehren einer Krankenkasse nicht den gegenüber der Versicherten ergangenen bestandskräftigen ablehnenden Verwaltungsakt entgegenhalten. 2. Der (Rück-)Weg von der Kita…

  11. BSG, 31.08.2017 – B 2 U 11/16 R Urteil

    Ein Beschäftigter, der die Fahrt von der Arbeitsstätte zur Wohnung unterbricht, um Lebensmittel einzukaufen, steht noch nicht wieder unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn er den Einkauf auf dem Beifa…

  12. BSG, 31.08.2017 – B 2 U 2/16 R Urteil

    Startpunkt des unfallversicherten Weges kann jede Gebäudeöffnung sein, wenn der direkte, unmittelbare Weg durch die Außenhaustür versperrt ist.

  13. BSG, 23.01.2018 – B 2 U 3/16 R Urteil

    Wer den Weg zur Arbeitsstätte verlässt, um den Straßenbelag auf Glätte zu überprüfen, steht hierbei nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.

  14. BSG, 23.01.2018 – B 2 U 8/16 R Urteil

    Während schulisch veranlasster Gruppenarbeiten findet für jedes Gruppenmitglied "Schule" und damit ein Schulbesuch ausnahmsweise an dem Ort und zu dem Zeitpunkt statt, an dem sich die Gruppe zur Durchführung des Schulpro…

  15. BSG, 07.05.2019 – B 2 U 31/17 R Urteil

    1. Befindet sich der Versicherte auf dem Weg von oder zu der Arbeitsstätte, bleibt der Versicherungsschutz bei geringfügigen Unterbrechungen des Weges bestehen. 2. Eine geringfügige Unterbrechung liegt nicht vor, wenn de…

  16. BSG, 30.01.2020 – B 2 U 9/18 R Urteil

    Das Auftanken eines PKW ist als rein privatwirtschaftliche Vorbereitungshandlung für die Zurücklegung des Weges grundsätzlich nicht in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert.

  17. BSG, 31.08.2017 – B 2 U 1/16 R Urteil
  18. BSG, 30.01.2020 – B 2 U 20/18 R Urteil

    Das objektive Zurücklegen des mit der versicherten Tätigkeit zusammenhängenden unmittelbaren Weges nach und von einem dritten Ort steht bei einer entsprechenden subjektiven Handlungstendenz unter dem Schutz der Wegeunfal…

  19. BSG, 19.06.2018 – B 2 U 1/17 R Urteil

    Kommen meldepflichtige Arbeitsuchende, die die Agentur für Arbeit eigeninitiativ aufgesucht haben, einer besonderen, einzelfallbezogenen und als Aufforderung auszulegenden "Bitte" nach, im Rahmen des Sofortzugangs an Ort…

  20. BSG, 14.11.2013 – B 2 U 27/12 R Urteil

    Nimmt der Beschäftigte seine versicherte Tätigkeit nach Rückkehr in den Betrieb wieder auf, steht er auf dem Rückweg zu seinem Wohnort unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, ohne dass es auf die rechtliche…

  21. BSG, 30.03.2023 – B 2 U 5/21 R Urteil

    Sind ein Arbeitsunfall sowie ein Anspruch auf Verletztenrente vor dem Inkrafttreten des SGB VII bestandskräftig anerkannt worden, so kann bei einer Verschlimmerung der Unfallfolgen keine sog Abschmelzung der Rentenleistu…

  22. Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 18.10.2022 – L 3 U 219/17, L 3 U 220/17, L 3 U 221/17 Urteil
  23. Landessozialgericht Baden-Württemberg, 11.05.2015 – L 1 U 2542/14 Urteil
  24. Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 26.05.2011 – L 3 U 87/09 Urteil
  25. Sozialgericht GieBen, 24.11.2017 – S 1 U 139/15 Urteil
  26. Sozialgericht Hamburg, 20.06.2025 – S 40 U 140/23 D Urteil
  27. Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, 27.03.2025 – L 6 U 36/24 Urteil
  28. Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 10.02.2022 – L 3 U 148/20 Urteil
  29. Schleswig Holsteinisches Oberverwaltungsgericht, 18.06.2020 – 2 LB 4/20 Beschluss
  30. Hessisches Landessozialgericht, 20.02.2017 – L 9 U 163/15 Urteil
  31. Sozialgericht Frankfurt am Main, 25.06.2013 – S 8 U 196/11 Urteil
  32. Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 06.06.2013 – L 2 U 221/12 Urteil
  33. Landessozialgericht NRW, 29.09.2009 – L 15 U 298/08 Urteil
  34. Sozialgericht Dortmund, 19.11.2025 – S 18 U 324/22 Urteil
  35. Sozialgericht Dortmund, 07.07.2025 – S 18 U 347/24 Urteil
  36. Bayerisches Landessozialgericht, 27.11.2024 – L 2 U 344/22 Urteil
  37. Sozialgericht Landshut, 14.06.2024 – S 3 U 92/24 Urteil
  38. Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 30.01.2024 – L 21 U 202/21 ZVW Urteil
  39. Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 07.02.2023 – L 3 U 169/21 Urteil
  40. Landessozialgericht NRW, 24.01.2023 – L 15 U 607/20 Urteil
  41. Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 08.10.2020 – L 3 U 134/19 Urteil
  42. Schleswig-Holsteinisches Landessozialgericht, 24.04.2019 – L 8 U 63/16 Urteil
  43. Sozialgericht Frankfurt am Main, 18.10.2018 – S 8 U 207/16 Urteil
  44. Sozialgericht Hamburg, 23.06.2017 – S 40 U 307/16 Urteil
  45. Sozialgericht Frankfurt am Main, 17.03.2016 – S 23 U 92/14 Urteil
  46. Landessozialgericht Baden-Württemberg, 20.09.2012 – L 6 U 4636/11 Urteil
  47. Sozialgericht Wiesbaden, 27.10.2011 – S 13 U 49/11 Urteil
  48. Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, 20.01.2010 – L 6 U 156/06 Urteil
  49. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 04.03.2008 – 9 S 2811/07 Beschluss