Rechtsprechung / Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 04.05.2023 – 16 B 1271/22
Zitiert von 20 Entscheidungen
Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 04.05.2023 – 16 B 1271/22
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 15.12.2025 – 16 B 552/25 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 23.10.2025 – 16 B 449/25 Beschluss
- Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, 02.06.2025 – 11 CE 25.519 Beschluss
- Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, 29.10.2024 – 11 CS 24.1155 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 21.08.2025 – 16 E 330/24 Beschluss
- Verwaltungsgericht München, 09.10.2023 – M 19 S 23.2625 Beschluss
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Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 29.01.2026 – 7 L 2467/25
Beschluss
Eine Alkoholfahrt auf einem Pedelec mit einem Promillewert von 1,6 und mehr (hier: 2,02 Promille) liefert berechtigte Zweifel an der Karftfahreignung des Betroffenen für fahrerlaubinspflichtige Fahrzeuge, was eine Abklär…
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 14.06.2023 – 13 S 366/23 Beschluss
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Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 18.02.2026 – 7 L 1/26
Beschluss
Die Anforderung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens wegen wiederholter Fahrt unter dem Einfluss von Cannabis mit mehr als 3,5 ng/ml THC im Blut erfordert zwei unterschiedliche LebenssachverhalteEine ordnungwidri…
- Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 04.09.2025 – 7 L 753/25 Beschluss
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Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 03.06.2026 – 7 L 520/26
Beschluss
Wer zweimal mit mehr als 3,5 ng/ml THC im Straßenverkehr auffällt, muss als Fahrerlaubnisinhaber ein medizinisch-psychologisches Gutachten einer Begutachtunsgstelle beibringen.Eine Tat gegen § 24a Abs. 1a StVG ist solang…
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Verwaltungsgericht Düsseldorf, 12.05.2026 – 14 K 12353/25
Urteil
Rechtsschutz gegen Anordnung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung
- Verwaltungsgericht Köln, 23.04.2026 – 17 L 3419/25 Beschluss
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Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 21.04.2026 – 7 L 494/26
Beschluss
Ein Fahrerlaubnisinhaber, der nach einem positiven medizinisch-psychologischen Gutachten seine Fahrerlaubnis trotz diagnostizierter Alkoholabhängigkeit wiedererlangt hat, nachträglich mit einem Blutalkoholwert von fast 5…
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Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 11.03.2026 – 7 L 139/26
Beschluss
Einem Eilantrag, der auf die aufschiebende Wirkung einer offensichtlich verfristeten Klage gerichtet ist, fehlt das Rechtsschutzinteresse.Der Verdacht des Kokainkonsums bei polizeilichen Kontrollen, der sich aber nicht f…
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Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 04.03.2026 – 7 L 98/26
Beschluss
Erlässt die Fahreignungsbehörde nach einem teilweise positiven früheren, zeitlich und sachlich weiterhin verwertbaren Fahreignungsgutachten, das wegen bestimmter Erkrankungen und des Lebensaltes des Betroffenen eine Nach…
- Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 10.02.2026 – 7 L 2493/25 Beschluss
- Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 05.02.2026 – 7 L 2248/25 Beschluss
- Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 08.10.2025 – 7 L 1592/25 Beschluss
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Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 29.09.2025 – 7 L 1005/25
Beschluss
Auch eine einmalige Trunkenheitsfahrt mit einem Fahrrad mit mehr als 1,6 Promille Blutalkohol (BAK, hier: 1,94 Promille) führt vor der Entziehung der Fahrerlaubnis zur Anordnung einer medizinisch-psychologischen Untersuc…