Gesetze / Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Industriemeister – Fachrichtung Schuhfertigung und Geprüfte Industriemeisterin – Fachrichtung Schuhfertigung
SchuhfIndMeistPrV 2013Anlage 2 (zu § 7 Absatz 6)Muster
(Fundstelle: BGBl. I 2013, 229 - 230;
bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)
| ............................................................................... |
| (Bezeichnung der zuständigen Stelle) |
Zeugnis
über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss
Geprüfter Industriemeister – Fachrichtung Schuhfertigung
Geprüfte Industriemeisterin – Fachrichtung Schuhfertigung
| Herr/Frau ............................................................................... | |
| geboren am ................................................... | in ................................... |
| hat am ................................................... | die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss |
Geprüfter Industriemeister – Fachrichtung Schuhfertigung
Geprüfte Industriemeisterin – Fachrichtung Schuhfertigung
nach der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Industriemeister – Fachrichtung Schuhfertigung und Geprüfte Industriemeisterin – Fachrichtung Schuhfertigung vom 13. Februar 2013 (BGBl. I S. 221), die durch Artikel 35 der Verordnung vom 26. März 2014 (BGBl. I S. 274) geändert worden ist, mit folgenden Ergebnissen bestanden:
| Gesamtnote: ...................................................... | ||||
| Punkte | Note | |||
| I. | Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen | ........... | ||
| Prüfungsbereiche: | ||||
| Rechtsbewusstes Handeln | ..................... | |||
| Betriebswirtschaftliches Handeln | ..................... | |||
| Anwenden von Methoden der Information, Kommunikation und Planung | ..................... | |||
| Zusammenarbeit im Betrieb | ..................... | |||
| (Im Fall des § 6: „Der Prüfungsteilnehmer/Die Prüfungsteilnehmerin wurde nach § 6 im Hinblick auf die am .................. in ........................... vor ................................. abgelegte Prüfung vom Prüfungsbestandteil ........................................ freigestellt.“) | ||||
| II. | Handlungsspezifische Qualifikationen | |||
| Integrative Situationsaufgaben | ||||
| 1. Schriftliche Situationsaufgaben Handlungsbereich .................. | ..................... | ..................... | ||
| 2. Schriftliche Situationsaufgaben Handlungsbereich .................. | .................... | .................... | ||
| 3. Situationsbezogenes Fachgespräch Handlungsbereich .................. | .................... | .................... | ||
| (Im Fall des § 6: „Der Prüfungsteilnehmer/Die Prüfungsteilnehmerin wurde nach § 6 im Hinblick auf die am ........................... in ........................... vor ................................. abgelegte Prüfung vom Prüfungsbestandteil ........................................ freigestellt.“) | ||||
| III. | Berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation | |||
| Der Prüfungsteilnehmer/Die Prüfungsteilnehmerin hat nach § 2 Absatz 2 den Nachweis über den Erwerb der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung durch die Prüfung am ........................... in ........................... vor ................................. erbracht. | ||||
Dieser Abschluss ist im Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmen dem Niveau 6 zugeordnet; vergleiche Bekanntmachung vom 1. August 2013 (BAnz AT 20.11.2013 B2).
| Datum ....................................................................... | |
Unterschrift(en) ................................................................ | |
| (Siegel der zuständigen Stelle) |