Gesetze / Landesrecht Brandenburg / Staatsvertrag über die Einrichtung eines nationalen Mechanismus aller Länder nach Artikel 3 des Fakultativprotokolls vom 18. Dezember 2002 zu dem Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe
VT-FOLTERSTV_2010Art 11 Inkrafttreten
Der Vertrag bedarf der Ratifikation. Er tritt am Ersten des Monats in Kraft, der auf den Monat folgt, in dem die letzte Ratifikationsurkunde der vertragschließenden Länder bei dem Hessischen Ministerium der Justiz für Integration und Europa hinterlegt ist. Die Hessische Staatskanzlei teilt den übrigen beteiligten Ländern den Zeitpunkt der Hinterlegung der letzten Ratifikationsurkunde mit.
Dresden, den 25. Juni 2009
Für das Land Baden-Württemberg:
Der Minister der Justiz
gez. U. Goll
(Prof. Dr. Ulrich Goll)
Für den Freistaat Bayern:
Die Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz
gez. Beate Merk
(Dr. Beate Merk)
Für das Land Berlin:
Die Senatorin für Justiz
gez. Gisela von der Aue
(Gisela von der Aue)
Für das Land Brandenburg:
Die Ministerin der Justiz
gez. Beate Blechinger
(Beate Blechinger)
Für die Freie Hansestadt Bremen:
Der Senator für Justiz und Verfassung
gez. i. V. Stauch
(Ralf Nagel)
Für die Freie und Hansestadt Hamburg:
Der Präses der Justizbehörde
gez. Till Steffen
(Dr. Till Steffen)
Für das Land Hessen:
Der Minister der Justiz, für Integration und Europa
gez. Jörg-Uwe Hahn
(Jörg-Uwe Hahn)
Für das Land Mecklenburg-Vorpommern:
Die Justizministerin
gez. Uta-M. Kuder
(Uta-Maria Kuder)
Für das Land Niedersachsen:
Der Justizminister
gez. Bernd Busemann
(Bernd Busemann)
Für das Land Nordrhein-Westfalen:
Die Justizministerin
gez. Müller-Piepenkötter
(Roswitha Müller-Piepenkötter)
Für das Land Rheinland-Pfalz:
Der Minister der Justiz
gez. Heinz Bamberger
(Dr. Heinz Georg Bamberger)
Für das Saarland:
Saarbrücken, den 17. Juni 2009
Der Minister für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales
gez. G. Vigener
(Prof. Dr. Gerhard Vigener)
Für den Freistaat Sachsen:
Der Staatsminister der Justiz
gez. Geert Mackenroth
(Geert Mackenroth)
Für das Land Sachsen-Anhalt:
Die Ministerin der Justiz
gez. Angela Kolb
(Prof. Dr. Angela Kolb)
Für das Land Schleswig-Holstein:
Der Minister für Justiz, Arbeit und Europa
Kiel, den 22. Juni 2009
gez. Uwe Döring
(Uwe Döring)
Für den Freistaat Thüringen:
Die Justizministerin
gez. Marion Walsmann
(Marion Walsmann)
[1] Die Länder sind darüber einig, dass die Zuschüsse für die Kommission nicht bei der Berechnung der auf dem Beschluss der Konferenz der Regierungschefs der Länder vom 30. März 2006 basierenden Kürzungen der Haushaltsansätze angerechnet werden.
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