BGH Beschluss vom 18.07.2001 – XII ZB 100/01
XII. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
18. Juli 2001
in dem Verfahren
Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 18. Juli 2001 durch den Vor-
sitzenden Richter Dr. Blumenröhr und die Richter Gerber, Sprick, Weber-
Monecke und Fuchs
beschlossen:
Die weitere Beschwerde des Antragstellers gegen den Beschluß
des 15. Zivilsenats - Senat für Familiensachen - des Oberlandes-
gerichts Celle vom 11. April 2001 - 15 UF 86/01 - wird als unzu-
lässig verworfen, weil die Entscheidung eines Oberlandesgerichts
über eine Beschwerde gegen eine Zwischenentscheidung des
Familiengerichts in einer selbständigen Familiensache des § 621
Abs. 1 Nr. 1 ZPO nicht mit der weiteren Beschwerde angefochten
werden kann (BGHZ 72, 169).
Diese Entscheidung ergeht gerichtsgebührenfrei (§ 131 Abs. 3
KostO).
Blumenröhr Gerber
Sprick
Weber-Monecke Fuchs