BGH Beschluss vom 09.01.2002 – XII ZB 248/01
XII. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
9. Januar 2002
in der Familiensache
Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 9. Januar 2002 durch die
Vorsitzende Richterin Dr. Hahne
und
die Richter Weber-Monecke,
Prof. Dr. Wagenitz, Dr. Ahlt und Dr. Vézina
beschlossen:
Die Beschwerde der Klägerin gegen den Beschluß des 18. Zivilsenats
-
Senat
für
Familiensachen
-
des Oberlandesgerichts
Karlsruhe - Zivilsenate in Freiburg - vom 17. September 2001 wird auf
ihre Kosten als unzulässig verworfen.
G r ü n d e :
Gegen Entscheidungen der Oberlandesgerichte ist - abgesehen von hier nicht
Entscheidung des Reichsgerichts (RGZ 47, 398) ist darauf zurückzuführen, daß eine
dem § 567 Abs. 4 ZPO entsprechende Bestimmung erst durch Gesetz vom 22. Mai
1910 (RGBl 767) in die CPO eingefügt worden ist.
Wert des Beschwerdegegenstandes: 300 €
Hahne
Weber-Monecke
Wagenitz
Ahlt
Vézina