Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 28.01.2002 – II ZB 3/01

II. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom

28. Januar 2002

in dem Rechtsstreit

Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 28. Januar 2002

durch den Vorsitzenden Richter Dr. h.c. Röhricht und die Richter

Dr. Hesselberger, Prof. Dr. Henze, Kraemer und die Richterin Münke

beschlossen:

Die (außerordentliche) Beschwerde gegen den Beschluß des

6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz vom 6. Dezember

2000 wird auf Kosten der Antragsteller als unzulässig verworfen.

Beschwerdewert: 3.272,27 € (= 6.400,00 DM)

Gründe

Die (außerordentliche) Beschwerde ist unzulässig. Gegen Entscheidun-

gen der Oberlandesgerichte über die Beschwerde gemäß § 91 a Abs. 2 Satz 1

ZPO ist eine weitere Beschwerdemöglichkeit an den Bundesgerichtshof von

Gesetzes wegen nicht eröffnet (§ 568 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Anhaltspunkte für

eine "greifbare Gesetzwidrigkeit" (vgl. dazu Sen.Urt. v. 7. Juli 1997 - II ZB 7/97,

ZIP 1997, 1553 f. m.w.N.) sind nicht erkennbar.

Röhricht

Henze

Hesselberger

Kraemer

Münke