BGH Beschluss vom 11.04.2002 – IX ZB 107/02
IX. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
11. April 2002
in dem Zwangsvollstreckungsverfahren
Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter
Dr. Kreft und die Richter Kirchhof, Dr. Fischer, Raebel und Kayser
am 11. April 2002
beschlossen:
Die als Rechtsbeschwerde zu wertende Eingabe vom 9. März
2002 gegen den Beschluß des Landgerichts Bielefeld vom
4. März 2002 wird auf Kosten des Schuldners als unzulässig ver-
worfen, weil das Beschwerdegericht die Rechtsbeschwerde in
dem Beschluß nicht zugelassen hat (§ 574 Abs. 1 Nr. 2, § 577
Abs. 1 Satz 2 ZPO n.F.). Auch als außerordentliche Beschwerde
wegen "greifbarer Gesetzwidrigkeit" oder der Verletzung von
Verfahrensgrundrechten ist sie nicht statthaft (vgl. BGH, Beschl.
v. 7. März 2002 - IX ZB 11/02, zur Veröffentlichung bestimmt in
BGHZ).
Beschwerdewert: bis zu 306,78 Euro.
Kreft Kirchhof Fischer
Raebel Kayser