BGH Beschluss vom 11.04.2002 – IX ZB 91/02
IX. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
11. April 2002
in dem Zwangsvollstreckungsverfahren
Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter
Dr. Kreft und die Richter Kirchhof, Dr. Fischer, Raebel und Kayser
am 11. April 2002
beschlossen:
Die als Rechtsbeschwerde zu wertende Beschwerde gegen den
Beschluß des Landgerichts Stuttgart vom 20. Februar 2002 wird
auf Kosten des Schuldners als unzulässig verworfen, weil das
Beschwerdegericht die Rechtsbeschwerde in dem Beschluß nicht
zugelassen hat (§ 574 Abs. 1 Nr. 2, § 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO
n.F.). Auch als außerordentliche Beschwerde wegen "greifbarer
Gesetzwidrigkeit" oder der Verletzung von Verfahrensgrundrech-
ten ist sie nicht statthaft (vgl. BGH, Beschl. v. 7. März 2002
- IX ZB 11/02, zur Veröffentlichung bestimmt in BGHZ).
Wert des Beschwerdegegenstands: 1.215,45 € (2.377,21 DM).
Kreft
Kirchhof
Fischer
Raebel
Kayser