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BGH Beschluss vom 10.10.2002 – VI ZB 23/02

VI. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

VI ZB 23/02

BESCHLUSS

vom

10. Oktober 2002

in dem Rechtsstreit

Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 10. Oktober 2002 durch die

Vorsitzende Richterin Dr. Müller, die Richter Dr. Greiner, Wellner, Pauge und

Stöhr

beschlossen:

Die Erinnerung des Klägers vom 11. Juli 2002 gegen den Kosten-

ansatz in der Kostenrechnung vom 8. Juli 2002 über einen Betrag

von 362

(cid:0)(cid:2)(cid:1)(cid:4)(cid:3)(cid:6)(cid:5)(cid:8)(cid:7)(cid:10)(cid:9)(cid:10)(cid:3)(cid:12)(cid:11)(cid:14)(cid:13)(cid:16)(cid:15)(cid:18)(cid:17)(cid:20)(cid:19)(cid:21)(cid:0)(cid:2)(cid:1)

(cid:19)(cid:23)(cid:22)(cid:24)(cid:19)(cid:20)(cid:25)(cid:27)(cid:26)

Gründe:

Der Antrag des Klägers, die Beschwerdegebühr gemäß § 8 GKG nicht zu

erheben, ist als Erinnerung gegen den Kostenansatz gemäß § 5 GKG anzuse-

hen, da ihm die Kostenrechnung bereits zugegangen ist (vgl. Hartmann, Kos-

tengesetze, 31. Auflage, § 8 GKG Rdn. 54 m.w.N.). Der Antrag ist nicht be-

gründet, da eine unrichtige Sachbehandlung nicht gegeben ist. Die Rechtsbe-

schwerde des Klägers wurde zu Recht als unzulässig verworfen. Für das Ver-

fahren über die Rechtsbeschwerde ist die geltend gemachte Gebühr vorgese-

hen (§§ 11, 49, 54, 61 GKG, Kostenverzeichnis Nr. 1954).

Müller Greiner Wellner

Pauge Stöhr