Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 04.11.2002 – 2 ARs 329/02

2. Strafsenat

Bundesgerichtshof

BESCHLUSS

vom

4. November 2002

in der Justizverwaltungssache

des

Az.: 6 OBL 18/02 Generalstaatsanwaltschaft Hamburg Az.: 1 VAs 6/02 Hanseatisches Oberlandesgericht

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat nach Anhörung des

Generalbundesanwalts am 4. November 2002 beschlossen:

Die Beschwerde des Antragstellers gegen den Beschluß des

Hanseatischen Oberlandesgerichts vom 16. September 2002

- Az.: 1 VAs 6/02 - wird auf seine Kosten als unzulässig

verworfen, weil dieser Beschluß nicht mit der Beschwerde

angefochten werden kann (§ 29 Abs. 1 Satz 1 EGGVG, § 29

Abs. 2 EGGVG i.V.m. § 304 Abs. 4 Satz 2 StPO). Eine

"außerordentliche Beschwerde" ist auch hier (vgl. BGHSt 45,

37 f.) nicht anzuerkennen.

Rissing-van Saan Bode Rothfuß