BGH Beschluss vom 26.11.2002 – VI ZR 185/02
VI. Zivilsenat
Abschrift
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
26. November 2002
in dem Rechtsstreit
Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 26. November 2002 durch die
Vorsitzende Richterin Dr. Müller, die Richter Dr. Greiner, Wellner, Pauge und Stöhr
beschlossen:
Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der
Revision in dem Urteil des 10. Zivilsenats des Oberlandesgerichts
München vom 8. März 2002 wird zurückgewiesen, weil sie nicht
aufzeigt, daß die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat oder
die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen
Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts
erfordert
(§ 543 Abs. 2 S. 1 ZPO; vgl. Senatsurteile vom
22. September 1981 – VI ZR 170/80 – VersR 1981, 1180; vom
26. Juni 1962 – VI ZR 179/61 – VersR 1962, 964 sowie
Senatsurteile vom 21. Januar 1986 – VI ZR 63/85 – VersR 1986,
565; vom 25. Juni 1996 – VI ZR 300/95 – VersR 1996, 1299). Von
einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 S. 2,
2. Halbs. ZPO abgesehen.
Die Klägerin
trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens
Streitwert: 50.081,27
Müller
Greiner
Wellner
Pauge
Stöhr