Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluß vom 27.11.2002 – VIII ZB 87/02

VIII. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom

27. November 2002

in dem Rechtsstreit

Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 27. November 2002 durch

die Richter Dr. Hübsch, Dr. Beyer, Dr. Leimert, Wiechers und Dr. Frellesen

beschlossen:

Die Rechtsbeschwerde des Beklagten gegen den Beschluß der

15. Zivilkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth vom 21. Mai

2002 wird auf seine Kosten verworfen.

Streitwert für das Beschwerdeverfahren: 1.789,52

Gründe

Die Rechtsbeschwerde ist unzulässig, weil sie nicht von einem beim

Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt und begründet wor-

den ist (§ 78 Abs. 1 ZPO, vgl. BGH, Beschluß vom 21. März 2002 - IX ZB

18/02, ZIP 2002, 1003).

Die Rechtsbeschwerde ist darüber hinaus unzulässig, weil die Rechtssa-

che weder grundsätzliche Bedeutung hat noch die Fortbildung des Rechts oder

die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des

Rechtsbeschwerdegerichts erfordert (§ 574 Abs. 2 ZPO).

Die Kostenentscheidung beruht auf § 97 Abs. 1 ZPO.

Dr. Hübsch

Dr. Beyer

Dr. Leimert

Wiechers

Dr. Frellesen

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