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BGH Beschluss vom 29.07.2003 – VIII ZB 101/02

VIII. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

VIII ZB 101/02

BESCHLUSS

vom

29. Juli 2003

in dem Rechtsstreit

Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 29. Juli 2003 durch die Vor-

sitzende Richterin Dr. Deppert und die Richter Dr. Beyer, Wiechers, Dr. Wolst

und Dr. Frellesen

beschlossen:

Die Rechtsbeschwerde des Beklagten gegen den Beschluß des

Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg, 1. Zivilsenat, vom

30. August 2002 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen.

Streitwert

für

das

Beschwerdeverfahren:

505.128,39

(987.945,26 DM).

Gründe:

Die kraft ausdrücklicher gesetzlicher Bestimmung (§ 574 Abs. 1 Nr. 1

i.V.m. § 238 Abs. 2 und § 522 Abs. 1 Satz 4 ZPO) statthafte Rechtsbeschwerde

ist unzulässig, weil die Rechtssache weder grundsätzliche Bedeutung hat noch

die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtspre-

chung eine Entscheidung des Rechtsbeschwerdegerichts erfordert (§ 574

Abs. 2 ZPO).

Die Kostenentscheidung beruht auf § 97 Abs. 1 ZPO.

Dr. Deppert

Dr. Beyer

Wiechers

Dr. Wolst

Dr. Frellesen