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BGH Beschluss vom 04.11.2003 – 4 StR 388/03
4. Strafsenat
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS
vom 4. November 2003 in der Strafsache gegen
wegen Vergewaltigung u.a.
Der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshof hat auf Antrag des Generalbundesanwalts
und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 4. November 2003 einstimmig
beschlossen:
Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landge- richts Hagen vom 14. Mai 2003 wird als unbegründet verwor- fen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisions- rechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Ange- klagten ergeben hat (§ 349 Abs. 2 StPO); jedoch wird die Ur- teilsformel wie folgt klargestellt:
Der Angeklagte wird wegen Vergewaltigung in Tateinheit mit Körperverletzung unter Einbeziehung der Freiheitsstrafe von sechs Jahren neun Monaten aus dem Urteil des Landgerichts Hagen vom 24. Oktober 2000 – 43 KLs 191 Js 49/98 - 13/00 – zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zehn Jahren verurteilt; au- ßerdem ist gegen ihn die Unterbringung in der Sicherungs- verwahrung angeordnet.
Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels und die der Nebenklägerin im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen.
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Ernemann Sost-Scheible