Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 13.01.2004 – IX ZB 101/03

IX. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom

13. Januar 2004

in dem Rechtsstreit

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Kreft und die Richter Dr. Fischer, Raebel,

Vill

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am 13. Januar 2004 beschlossen:

Das Gesuch des Antragsgegners, ihm zur Durchführung der Rechtsbeschwerde gegen den Beschluß des 16. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 24. Februar 2003 Prozeßkosten- hilfe zu gewähren, wird zurückgewiesen.

Gründe

Das Prozeßkostenhilfegesuch ist unbegründet, weil die beabsichtigte

Rechtsverfolgung keine Aussicht auf Erfolg hat (§ 114 ZPO).

Die vom Kläger beabsichtigte Rechtsbeschwerde wäre unzulässig, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs weder zur Fortbildung des Rechts noch zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erforderlich ist (§ 15 Abs. 1 AVAG i.V.m. § 574 Abs. 2 ZPO). Der Antragsteller erstrebt mit dem beabsichtigten Rechts- mittel eine Nachprüfung des niederländischen Urteils in der Sache; das ist je- doch ausgeschlossen (Art. 36 EuGVVO).

Kreft Fischer Raebel

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