BGH Beschluss vom 11.03.2004 – V ZR 281/03
V. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
11. März 2004
in dem Rechtsstreit
Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 11. März 2004 durch den
Vizepräsidenten
des Bundesgerichtshofes Dr. Wenzel,
die Richter
Prof. Dr. Krüger, Dr. Klein, Dr. Gaier und die Richterin Dr. Stresemann
beschlossen:
Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Re-
vision in dem Urteil des 8. Zivilsenats des Kammergerichts in Ber-
lin vom 25. August 2003 wird zurückgewiesen.
Die Rechtssache wirft keine entscheidungserheblichen Fragen
von grundsätzlicher Bedeutung auf. Eine Entscheidung ist auch
nicht zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer ein-
heitlichen Rechtsprechung erforderlich (§ 543 Abs. 2 ZPO).
Die Beklagte trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97
Abs. 1 ZPO).
Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt
(cid:1)(cid:3)(cid:2)(cid:5)(cid:4)
(cid:6)(cid:7)(cid:4)(cid:9)(cid:8)(cid:11)(cid:10)
(cid:12)(cid:14)(cid:13)(cid:16)(cid:15)(cid:17)(cid:4)
(cid:13)(cid:18)(cid:4)(cid:14)(cid:19)(cid:20)(cid:15)(cid:17)(cid:4)(cid:22)(cid:21)(cid:23)(cid:15)(cid:25)(cid:24)(cid:18)(cid:4)(cid:22)(cid:26)
(cid:27)(cid:29)(cid:28)(cid:23)(cid:15)(cid:31)(cid:30)(cid:16)(cid:28)(cid:18)(cid:26)(cid:16)(cid:13)(cid:18)(cid:19)(cid:20) (cid:11)!(cid:22)"#(cid:15)(cid:17)(cid:4)$(cid:2)%(cid:10)’&((cid:2)
28.472,24
20 DM/qm zu. Das führt zu einem Anspruch der Klägerin von
31.279,34 DM. Insoweit verteidigt sich die Beklagte durch Primär-
aufrechnung. Allein die Differenz von 8.164,03 DM bis zum er-
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kannten Betrag ist daher zu verdoppeln. Weil die Summe der Ge-
genforderungen jedoch nur 39.358,80 DM beträgt, ist allein dieser
Betrag zu dem doppelten Betrag von 8.164,03 DM hinzuzuzählen.
Das ergibt 55.686,86 DM/28.472,24
Wenzel Krüger Klein
Gaier RiBGH Dr. Stresemann
ist wegen Urlaubsabwesenheit gehindert, zu unterschreiben.
Wenzel
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