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BGH Beschluss vom 10.05.2004 – IXa ZB 83/04

IXa. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

IXa ZB 83/04

BESCHLUSS

vom

10. Mai 2004

in dem Zwangsversteigerungsverfahren

Der IXa-Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter

Dr. Kreft, die Richter Raebel, Athing, Dr. Boetticher und die Richterin

Dr. Kessal-Wulf

am 10. Mai 2004

beschlossen:

Das als Rechtsbeschwerde zu wertende Rechtsmittel gegen den

Beschluß der 3. Zivilkammer des Landgerichts Magdeburg vom

15. Januar 2004 wird auf Kosten des Schuldners als unzulässig

verworfen.

Gegenstandswert: bis 18.000 € (ausgehend von 1/3 der Differenz

zwischen dem festgesetzten und dem aus den Eingaben des

Schuldners hervorgehenden angestrebten Verkehrswert, vgl.

BGH, Beschl. v. 12. Dezember 2003 - IXa ZB 251/03).

Gründe:

Die Rechtsbeschwerde ist nicht statthaft, weil das Be-

schwerdegericht sie nicht zugelassen hat (§ 574 Abs. 1 Nr. 2

ZPO).

Kreft

Raebel Athing

Boetticher Kessal-Wulf