BGH Beschluss vom 17.02.2005 – V ZR 149/04
V. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
17. Februar 2005
in dem Rechtsstreit
Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 17. Februar 2004 durch den
Vizepräsidenten des Bundesgerichtshofes Dr. Wenzel, die Richter Dr. Klein,
Dr. Lemke, Dr. Schmidt-Räntsch und die Richterin Dr. Stresemann
beschlossen:
Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil
des 17. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom
15. Juni 2004 wird auf Kosten der Kläger als unzulässig verwor-
fen.
Die Beschwer der Kläger durch das Urteil des Berufungsgerichts
übersteigt 20.000 € nicht (§ 26 Nr. 8 EGZPO). Bei der Bestim-
mung der Höhe der Beschwer bleiben die Belastungen außer Be-
tracht, die die Kläger durch den Abschluß des Vergleichs vom
20. August 1999 übernommen haben
[BGH, Beschl. v.
30. September 1964, Ib ZR 215/62, KoRsp § 3 ZPO Nr. 119; LAG
Düsseldorf, MDR 2000, 1099; Stein/Jonas/Roth, ZPO, 22. Aufl.,
§ 3 Rdn. 68, Stichwort "Vergleich (Wert bei Fortsetzung des Ver-
fahrens)"; Zöller/Herget, ZPO, 25. Aufl., § 3 Rdn. 16, Stichwort
"Vergleich"].
Der Wert des Beschwerdeverfahrens beträgt 7.718,82 €.
Wenzel Klein Lemke
Schmidt-Räntsch Stresemann