BGH Beschluss vom 03.03.2005 – V ZB 47/05
V. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
3. März 2005
in dem einstweiligen Verfügungsverfahren
Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 3. März 2005 durch den
Vizepräsidenten des Bundesgerichtshofes Dr. Wenzel, die Richter Prof. Dr. Krüger,
Dr. Klein, Dr. Lemke und Dr. Schmidt-Räntsch
beschlossen:
Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluß der 6. Zivilkammer des
Landgerichts Bonn vom 24. November 2004 wird auf Kosten des
Antragstellers als unzulässig verworfen, weil ein Rechtsmittel im
einstweiligen Rechtsschutzverfahren zum Bundesgerichtshof nicht
statthaft ist (BGH NJW 2003, 1531).
Darüber hinaus ist sie auch nicht durch einen beim Bundesgerichtshof
zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden (§ 78 Abs. 1 ZPO).
Wert des Beschwerdegegenstandes: 5.000,00 €
Wenzel
Krüger
Klein
Lemke
Schmidt-Räntsch