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BGH Beschluss vom 06.04.2005 – V ZA 6/05

V. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

V ZA 6/05

BESCHLUSS

vom

6. April 2005

in der Zwangsvollstreckungssache

Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 6. April 2005 durch

den Vizepräsidenten des Bundesgerichtshofes Dr. Wenzel, die Richter

Dr. Klein, Dr. Lemke, Dr. Schmidt-Räntsch und die Richterin Dr. Stresemann

beschlossen:

Der Antrag des Schuldners auf Bewilligung von Prozeßkostenhilfe

wird zurückgewiesen, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung

keine Aussicht auf Erfolg hat. Die Rechtsbeschwerde gegen die

Beschlüsse des Landgerichts Hildesheim vom 27. Dezember

2004 und vom 20. Januar 2005 ist nicht statthaft, weil die Voraus-

setzungen des § 574 Abs. 1 ZPO nicht vorliegen. Nichts anderes

ergibt sich aus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts

vom 19. Juli 2004 (1 BvR 912/03, NJW 2004, 3696).

Wenzel

Klein

Lemke

Schmidt-Räntsch

Stresemann