BGH Beschluss vom 24.01.2006 – XI ZR 53/05
XI. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
24. Januar 2006
in dem Rechtsstreit
1. Ralf B., N.-weg ..., H. ,
2. Beate B., N.-weg ..., H. ,
3. Horst H., Ne. Straße ..., W.,
4. Hans B., J.-straße ..., T.,
5. Uwe Ha., Sa.-straße ..., Sa.,
6. Christa Ha., Sa.-straße ..., Sa.,
7. Ingrid G., Ge.-Ha.-Straße ..., Er.,
8. Stefan V., B.-gasse ..., Es.,
9. Peter K., Ri.-straße ..., Eu.,
10. Peter J., S. Straße ..., Wi.,
11. Hans-Werner St., Wi. Straße ..., Sch.,
12. Heinz P., An der B. ..., Hi.,
13. Waltraut ., An der B., Hi.,
14. Winfried St., Am Br. ..., St.,
- Prozessbevollmächtigter:
Kläger und Beschwerdeführer,
gegen
1. E. AG, vormals: E. & M. AG, vertreten durch den Vorstand, B.-traße ..., U.,
Beklagte zu 1) und Beschwerdegegnerin,
- Prozessbevollmächtigter:
2. Thomas H., P.-straße ..., M.,
Beklagter zu 2) und Beschwerdegegner, Streitverkündeter der Beklagten zu 1),
- Prozessbevollmächtigter
II. Instanz:
Streithelfer der Beklagten zu 1):
1. Florian H., A.-S.-Straße ..., M.,
2. Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Nickolaus B., F.-J.-Straße ...., M.,
Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 24. Januar 2006 durch den
Vorsitzenden Richter Nobbe, die Richter Dr. Müller, Dr. Joeres, die Richterin Mayen
und den Richter Dr. Ellenberger
beschlossen:
Die Beschwerde der Kläger gegen die Nichtzulassung der Revision in
dem Urteil des 5. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am
Main vom 18. Januar 2005 wird zurückgewiesen, weil die
Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung
des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung
eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2
Satz 1 ZPO). Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544
Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen.
Die Kläger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens
einschließlich der Kosten der Streithelfer der Beklagten zu 1)
19%, der Kläger zu 3) zu 8%, der Kläger zu 4) zu 7%, die Kläger zu 5)
und 6) zu 10%, die Klägerin zu 7) zu 4%, der Kläger zu 8) zu 6%, der
Kläger zu 9) zu 9%, der Kläger zu 10) zu 2%, der Kläger zu 11) zu 6%,
die Kläger zu 12) und 13) zu 21% und der Kläger zu 14) zu 8%.
Der Gegenstandswert für das Beschwerdeverfahren beträgt bis
82.000 €.
Nobbe
Müller
Joeres
Mayen
Ellenberger
OLG Frankfurt/Main - Az. 5 U 117/03 vom 18.01.2005; LG Frankfurt/Main - Az. 3/7 O 43/01 vom 17.01.2003;