BGH Beschluss vom 14.06.2006 – XI ZR 326/04
XI. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
XI ZR 326/04
BESCHLUSS
vom
14. Juni 2006
in dem Rechtsstreit
Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden
Richter Nobbe, den Richter Dr. Joeres, die Richterin Mayen und die
Richter Dr. Ellenberger und Prof. Dr. Schmitt
am 14. Juni 2006
beschlossen:
Die Gehörsrüge des Klägers gegen den Senatsbe- schluss vom 25. April 2006 wird auf seine Kosten zu- rückgewiesen, weil der Senat seinen Anspruch auf rechtliches Gehör nicht in entscheidungserheblicher Weise verletzt hat (§ 321a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, Abs. 4 Satz 3 ZPO). Der Senat hat die Angriffe des Klägers in seiner Nichtzulassungsbeschwerde umfassend geprüft und für nicht durchgreifend erachtet. Von einer nähe- ren Begründung wird nach § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen, der im Anwendungsbereich des § 321a Abs. 4 Satz 5 ZPO entsprechend anwend- bar ist (vgl. BT-Drucks. 15/3706 S. 16; siehe auch BGH, Beschluss vom 24. Februar 2005 - III ZR 263/04, NJW 2005, 1432, 1433).
Nobbe Joeres Mayen
Ellenberger Schmitt
Vorinstanzen: LG Berlin, Entscheidung vom 15.06.2001 - 5 O 458/00 - KG Berlin, Entscheidung vom 01.09.2004 - 23 U 226/01 -