Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 21.07.2006 – V ZR 257/05

V. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom

21. Juli 2006

in dem Rechtsstreit

Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 21. Juli 2006 durch den

Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Krüger, die Richter Dr. Lemke und Dr. Schmidt-

Räntsch, die Richterin Dr. Stresemann und den Richter Dr. Czub

beschlossen:

Die Anhörungsrüge der Beklagten gegen den Beschluss des Senats

vom 29. Juni 2006 wird zurückgewiesen. Das als übergangen gerügte

Vorbringen ist vom Senat berücksichtigt worden. Im übrigen ist in der

Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde (im Abschnitt III 1 d) ein

Verstoß des Berufungsgerichts gegen Art. 103 Abs. 1 GG im Hinblick

auf den Komplex „arglistige Täuschung“ nicht einmal gerügt worden.

Krüger

Lemke

Schmidt-Räntsch

Stresemann

Czub

Vorinstanzen: LG Berlin, Entscheidung vom 10.07.2001 - 9 O 371/00 - KG Berlin, Entscheidung vom 04.11.2005 - 14 U 136/04 -