BGH Beschluss vom 25.10.2006 – II ZR 289/05
II. Zivilsenat
Abschrift
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
25. Oktober 2006
in dem Rechtsstreit
Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 25. Oktober 2006 durch den
Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly,
Prof. Dr. Gehrlein, Caliebe und Dr. Reichart
beschlossen:
Die Anhörungsrüge der Beklagten und Beschwerdeführer vom 23. Oktober
2006 gegen den Beschluss des Senats vom 9. Oktober 2006 wird zurückgewie-
sen. Der Senat hat die Rüge geprüft und sie als nicht begründet erachtet. Nach
der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (Beschl. v. 8. Januar 2004
- 1 BvR 864/03, NJW 2004, 1371 m.w.N.) bedarf eine letztinstanzliche Ent-
scheidung keiner eingehenden Begründung; auf dem Wege der Anhörungsrüge
kann die Partei die Mitteilung einer solchen Begründung nicht erzwingen.
Goette
Kurzwelly
Gehrlein
Caliebe
Reichart
Vorinstanzen: LG Bielefeld, Entscheidung vom 23.09.2004 - 2 O 175/98 - OLG Hamm, Entscheidung vom 06.10.2005 - 27 U 195/04 -