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BGH Beschluss vom 29.11.2006 – 2 ARs 515/06
2. Strafsenat
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
29. November 2006
in der Strafsache
gegen
wegen gefährlicher Körperverletzung
Az.: 217 Js 38118/05 Staatsanwaltschaft Osnabrück
Az.: 72 Js 6711/05 und 72 Js 7699/05 Staatsanwaltschaft Münster
Az.: 5 Ds 72 Js 6711/05 - 557/05 Amtsgericht Rheine
Az.: 10 KLs 16/06 Landgericht Osnabrück
Az.: 3 AR 239/06 Generalstaatsanwaltschaft Oldenburg
Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat nach Anhörung des Generalbun-
desanwalts am 29. November 2006 beschlossen:
Das Verfahren des Amtsgerichts Rheine - Az.: 5 Ds 72 Js 6711/05
- 557/05 - wird zum Verfahren des Landgerichts Osnabrück - Az.:
10 KLs 16/06 - verbunden.
Gründe:
1
Das beim Amtsgericht Rheine anhängige Verfahren war entsprechend
dem Antrag des Generalbundesanwalts gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1 StPO i.V.m.
§§ 3, 4 StPO zu dem bei dem Landgericht Osnabrück anhängigen Verfahren zu
verbinden, weil in beiden Verfahren das Hauptverfahren eröffnet, das Landge-
richt Osnabrück zur Übernahme bereit und die Verbindung im Interesse umfas-
sender Aufklärung und Aburteilung sachdienlich ist.
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