BGH Beschluss vom 25.01.2007 – IX ZB 114/06
IX. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
25. Januar 2007
in dem Insolvenzverfahren über das Vermögen des
Insolvenzverwalter
Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter
Dr. Gero Fischer, die Richter Dr. Ganter und Vill, die Richterin Lohmann und
den Richter Dr. Detlev Fischer
am 25. Januar 2007
beschlossen:
Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss der 6. Zivilkammer
des Landgerichts Bonn vom 22. Mai 2006 wird auf Kosten des
Schuldners als unzulässig verworfen.
Der Beschwerdewert wird auf 300 € festgesetzt.
Gründe
Die Rechtsbeschwerde ist als unzulässig zu verwerfen, weil sie nicht
durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt
worden ist (§ 78 Abs. 1 Satz 4 ZPO; vgl. BGH, Beschl. v. 21. März 2002 - IX ZB
18/02, WM 2002, 1512; ständige Rechtsprechung).
Dr. Gero Fischer
Dr. Ganter
Vill
Lohmann
Dr. Detlev Fischer
Vorinstanzen:
AG Bonn, Entscheidung vom 21.03.2006 - 95 IN 177/05 -
LG Bonn, Entscheidung vom 22.05.2006 - 6 T 93/06 -