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BGH Beschluss vom 27.02.2007 – 3 StR 23/07
3. Strafsenat
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS
vom 27. Februar 2007 in der Strafsache gegen
wegen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge
Der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 27. Februar 2007 einstimmig be- schlossen:
Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Duisburg vom 13. September 2006 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung kei- nen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat (§ 349 Abs. 2 StPO).
Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.
Auf der Annahme des nicht mehr zutreffenden Grenzwertes der nicht geringen Men- ge von MDMA (24 g anstatt 30 g MDMA-Base, vgl. BGHSt 42, 255; BGHR § 29 a Abs. 1 Nr. 2 Menge 8; Weber, BtMG 2. Aufl. § 29 a Rdn. 126) beruht das Urteil nicht.
Winkler Miebach Pfister von Lienen Becker