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BGH Beschluss vom 14.06.2007 – V ZR 268/06

V. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom

14. Juni 2007

in dem Rechtsstreit

Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 14. Juni 2007 durch den

Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Krüger, die Richter Dr. Lemke und Dr. Schmidt-

Räntsch, die Richterin Dr. Stresemann und den Richter Dr. Czub

beschlossen:

Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision

in dem Urteil des 27. Zivilsenats des Kammergerichts in Berlin vom

31. Oktober 2006 wird zurückgewiesen.

Die Rechtssache wirft keine entscheidungserheblichen Fragen von

grundsätzlicher Bedeutung auf. Eine Entscheidung ist auch nicht zur

Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen

Rechtsprechung erforderlich (§ 543 Abs. 2 ZPO).

Die Beklagte trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens

Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt

2.277.354,13 € (Verurteilung der Bekl: 126.231,07 € + abgewiesene

Widerklage: 2.115.771,46 € + auf den einseitig für erledigt erklärten Teil

entfallene Prozesskosten von 35.351,60 €; vgl. dazu BGH, Beschl. v.

13. Juli 2005, XII ZR 295/02, NJW-RR 2005, 1728).

Krüger

Lemke

Schmidt-Räntsch

Stresemann

Czub

Vorinstanzen: LG Berlin, Entscheidung vom 10.11.2005 - 13 O 277/05 - KG Berlin, Entscheidung vom 31.10.2006 - 27 U 175/05 -